Wittmann im Wiener Burgtheater
Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte Burgtheaterdirektor Matthias Hartmann unlängst nicht nur den Spielplan 2012/2013, sondern stellte auch einen neuen Stuhl vor, der in Kürze die Foyer-Räumlichkeiten des Burgtheaters zieren wird. Für diesen „BURG Stuhl“ schrieb das Burgtheater einen Designwettbewerb aus, den Soda Designers für sich entscheiden konnten. Dieser Exklusiv-Entwurf wird von Wittmann Möbelwerkstätten produziert, die diesen Stuhl auch in Serie gehen lassen.

- Neuer Sitzkomfort im Burgtheater
Die Partnerschaft zwischen Wittmann und dem Burgtheater erwuchs aus einem im Jahr 2006 gemeinsam umgesetzten Projekt. Luigi Blau entwarf damals für den Loungebereich des Burgtheaters Sitzmöbel, die von Wittmann gefertigt wurden. Die Umsetzung des Burg Stuhls ist nun die jüngste Kooperation. Das Ergebnis ist ein Möbel, das sich nicht nur durch ansprechendes Design, sondern auch perfekten Sitzkomfort auszeichnet.

- v.l.n.r.: Nada Nasrallah/Soda Designers, Heinz Hofer-Wittmann, Matthias Hartmann und Dr. Eugen Otto/Otto Immobilien während der Pressekonferenz
Fotos: Reinhard Werner / Burgtheater
Atelier Chair von Walter Knoll
In Mailand feierte er Premiere. Der neue Atelier Chair von Walter Knoll, der vom österreichischen Designteam EOOS gestaltet wurde. Es ist ein minimalistischer Sessel in der Tradition von Bauhaus und Moderne, der vor allem seine Funktion ganz stark hervorkehrt.

- Der Atelier Chair ist ideal für das kreative Home Office
"Form follows function" – dieser legendäre Satz von Sullivan hat Generationen von Designern geprägt. Reduzierte Form und sichtbare Funktion sind die Insignien funktionaler Gestaltung. Heutzutage geht es aber um mehr, um die Sinnlichkeit des Minimalen. EOOS hat sich diesem Thema neu gewidmet, um zu beweisen, dass auch im Zeitalter von iPad und iPhone die Funktion Emotion erzeugen kann. Dabei ist der Atelier Chair ein leiser Asket. Leder und Stahl bilden Haut und skelett, minimiert und zeitlos, elegant und nachhaltig. Der Stahlrahmen wird von straffem Leder umspannt. Die sichtbare Konstruktion gibt den Blick frei auf die Funktion. Und der Patina-Effekt ist natürlich erwünscht, denn erst im Gebrauch entfaltet das Leder seine wahre Schönheit.

- Entspannung macht den Kopf frei für neue Gedanken
"Der Atelier Chair ist die perfekte Verbindung aus Archaik, Poesie und Geometrie", findet das österreichische Designteam EOOS Der Atelier Chair verbindet Individualität mit der Ästhetik des Nützlichen. Die Kopfstütze lässt sich einfach und leicht verstellen. Dabei gleitet das Leder über die Nackenrolle und auch die Höhe der Rückenlehne verändert sich. Ein idealer Ort für Gedankenreisen, zum Ausruhen und Entspannen.
ClassiCon im höchsten Gebäude der Schweiz
Mit dem Prime Tower in Zürich realisierte das Büro Gigon Guyer das höchste Gebäude der Schweiz. Mit 126 Metern und auf 36 Etagen definiert der Prime Tower neue Maßstäbe in Punkto Architektur, Transparenz und Ausstrahlung. Im 35. Stock des Prime Tower befindet sich das Restaurant Clouds mit einer atemberaubenden Aussicht. Für die Ausstattung des Restaurants wurden die Möbel der Munich Serie von ClassiCon in verschiedenen Bereichen eingesetzt.
Die Möbel, entwickelt von Sauerbruch Hutton für das Brandhorst Museum in München wurden von ClassiCon in enger Zusammenarbeit mit den Architekten zur Serienreife entwickelt. Neben der formalen und qualitativ anspruchsvollen Zielsetzung wurde die starke Beanspruchung im öffentlichen Raum berücksichtigt und die Belastbarkeit durch diverse Testverfahren sichergestellt. Zusammen entstand ein Ensemble, das sowohl in öffentlichen wie auch privaten Bereichen eine formschöne Einheit bildet.

Der Munich Chair und Armchair schmücken den Eventbereich und die Bistro-Bar. Der Munich Lounge Chair, das Munich Sofa und der Munich Coffee Table gestalten den Interieurbereich der Lounge – von hier aus kann man die einzigartige Aussicht über Zürich genießen.
Hotel Sacher
Neue Zimmer und Suiten auf höchstem Niveau
Mit der Fertigstellung der letzten vier generalsanierten Stockwerke beendet das Hotel Sacher in Wien vorerst die Adaption und Sanierung seiner Räumlichkeiten. In insgesamt sechs Jahren wurden sechs Stockwerke des Hauses in den neuen Sacher-Stil gebracht und auf modernstes Niveau gehoben, mit überraschenden Materialien veredelt sowie mit individuellen Details versehen.

- Top Deluxe Room
Etwas mehr als ein Jahr dauerte der vorerst letzte Renovierungsabschnitt. "Die Herausforderung war es, das Typische am Sacher zu erhalten, es aber auch sanft zu ändern. Das ist eine permanente Gratwanderung“, so der international renommierte Interior Designer Pierre Yves Rochon, der den Prozess mit viel Fingerspitzengefühl begleitete. Das Ergebnis: Im 5-Sterne-Superior-Hotel in der Philharmonikerstraße erstrahlen nun insgesamt 86 Zimmer und 63 Suiten auf sechs Stockwerken in neuem, zeitgemäßem wie exklusivem Glanz.

- Junior Suite La Sonnambula
„Ein Hotel zu führen ist ein permanenter Prozess der Erneuerung, daher werden wir wohl nie sagen können, fertig zu sein. Ein großes und wichtiges Stück in diesem Prozess konnten wir nun aber abschließen“, freut sich Sacher Geschäftsführerin Elisabeth Gürtler.

- Deluxe Junior Suite Baal
Bonaldo in Berlin
Immer öfter finden Möbel von Bonaldo Verwendung im Objektbereich. Das bestätigt ein weiteres interessantes Projekt aus der Beherbergungsbranche, dem Lifestyle-Hotel Nhow in Berlin. Eine Adresse, die sie sich für ihre nächste Reise in die angesagteste Stadt Europas merken sollten.

- Sessel Kandor in der Music Lounge des Nhow
Bonaldo ist mit seinen Produkten Dragonfly, Kandor, Skip, Skipping und Skip Lounge Arm – alle von Karim Rashid entworfen und mittlerweile Bestseller von Bonaldo - Teil des trendigen Lifestyle-Hotels nhow in Berlin. Seit seiner Eröffnung vor einem Jahr hat sich das nhow Berlin als Treffpunkt für Musiker und Musikliebhaber, Kunstsammler und „Europe’s who is who“ etabliert. Es befindet sich in der kreativen Szene des Doppelbezirks Friedrichshain/Kreuzberg und kann als einziges Hotel in Europa zwei Tonstudios anbieten.

- Dragonfly in der nhow Suite
Die Innenausstattung des Hotels, 304 Zimmer und Suiten, 2 Tonstudios, die Lobby, das Restaurant, 450 Quadratmeter Fitness- und Spa-Area sowie sieben Veranstaltungsräume sind mit der poppigen und bunten Einrichtung von Karim Rashid ausgestattet: darunter der Sessel Skip Lounge Arm in den Zimmern, die Stühle Skip und die Barhocker Skipping im Restaurant, der Sessel Kandor samt Pouf in der Music Lounge und das verwandelbare Möbel Dragonfly in der Zwei-Etagen-Suite.

- Skipping im fabrics Restaurant
nhow Berlin, Friedrichstraße 95 – Berlin, am Spreeufer zwischen Friedrichshain und Kreuzberg
- www.nhow-hotels.com/berlin
- Architekturprojekt: Sergej Tchoban, www.nps-tchoban-voss.de
- Inneneinrichtung: Karim Rashid www.karimrashid.com
- Photos: nhow Berlin
- www.bonaldo.it
Spinning Desk – Organisch und beweglich
Der „Spinning Desk“ vom englischen Designer Noel Blakeman besteht im Kern aus dem Material DuPont™ Corian®. Der Aufbau dieses Schreibtisches ist dreigeteilt. Zwei der geschwungenen Teile fungieren als bewegliche Schreibtisch-Platten, der unterste Teil ist ein beweglicher Sitz. Das aus dieser Struktur resultierende Design bietet Schreibtischflächen, die vom Benutzer nach eigenem Gutdünken und arbeitsmäßigen Anforderungen eingestellt werden können.

- Der Spinning Desk eignet sich auch für Wartezonen
Bei Nichtgebrauch können die drei Teile platzsparend untereinander platziert werden. Der „Spinning Desk“ eignet sich also für Orte mit beschränktem Platzangebot, aber auch für moderne Bürolandschaften mit ihren unterschiedlichen Sektionen, wie etwa Besprechungs-Lounges. Noel Blakeman: „Der Spinning Desk ist eine Weiterentwicklung meiner Spinning Seats. Ich wollte damit ein weiteres Stück kreieren, das Vielseitigkeit, Einfachheit und hohe Funktionalität miteinander verbindet und sich sowohl für Zuhause als auch fürs Büro eignet“. Der „Spinning Desk“ kann in jeder der 100 Farben von DuPont™ Corian® hergestellt werden.

Fotos: Noel Blakeman
Neudoerfler sponsert Ausstellung "In Arbeit" im Technischen Museum Wien
Wo kann Arbeit stattfinden? Wie kann ein Raum Arbeitsplatzatmosphäre schaffen? Was macht einen modernen Arbeitsplatz aus? Viele Fragestellungen der neuen Dauer-Ausstellung "IN ARBEIT" des Technischen Museums Wien passen thematisch zum innovativen Büromöbelhersteller Neudoerfler Office Systems. Als Sponsor der Ausstellung "IN ARBEIT" unterstützte Neudoerfler das Technische Museum Wien durch den Einsatz von Büromöbel. Neben ergonomischen Drehsesseln, elektrisch höhenverstellbaren Bürotischen und Schulmöbeln wurde auch das sogenannte Arbeitszimmer mit Lounge-Möbeln von Neudoerfler eingerichtet.

Neudoerfler-CEO Mag. Helmut Sattler: "Neudoerfler Office Systems steht für "Einfach mehr Büro" und somit auch für die optimale Ausschöpfung der Ressourcen jedes Unternehmens. Wir optimieren gleichzeitig mit unseren Konzepten den Büroraum durch mehr Ergonomie, Komfort und Flexibilität. Durch weniger Quadratmeter pro Person gelingt uns eine deutliche Platz- und Kostenreduktion - hier sind noch verborgene Schätze in Unternehmen zu heben. Die Partnerschaft mit dem Technischen Museum Wien gibt uns die Möglichkeit, den Besucher das moderne Büro in der Praxis zu präsentieren."

- Zeitkontrolluhr mit Kartenhalter. Zu sehen im Technischen Museum Wien
Eindrucksvolle Bilder und historische Modelle auf insgesamt 800 m² Ausstellungsfläche erzählen von arbeitenden Menschen und ihren Arbeitsplätzen. Hierarchien und Gefahrenquellen am Arbeitsplatz sowie Maßnahmen zur Arbeitssicherheit werden dargestellt – und auch die Auswirkungen zunehmender Mobilität und Globalisierung.

Bürodrehstuhl für ganzkörperliche Vitalisierung
Dauphin, einer der führenden europäischen Bürositzmöbel-hersteller, verbindet Design, Ergonomie und Ökologie. Der zur Orgatec 2010 präsentierte Drehstuhl „InTouch“ fiel auch der „red dot award“-Jury" auf und erhielt von den Designexperten das begehrte Qualitätssiegel „red dot“ für hohe Designqualität 2011. Dieses neue Drehstuhlkonzept ermöglicht die perfekte Anpassung an jedes Körperprofil durch permanenten Kontakt zu Sitz und Rücken bei sämtlichen Bewegungen. Ein Stuhl, der ideal ist für die Wiederherstellung von Körperharmonie im Sitzen sowie zur Prävention von Sitzschäden.

- Gleichsam einer zweiten Haut stützt und schützt das neue Dauphin-Sitzsystem
Bei dem neuen Drehstuhl „InTouch“ von Designer Martin Ballendat folgen Sitz und Rückenlehne allen Körperbewegungen nach vorne und hinten und bleiben ständig mit dem Sitzenden in Berührung. Sowohl Sitz als auch Rückenlehne sind flexible Teile, die von der patentierten Dauphin Syncro-Dynamic-Mechanik so gelenkt und gesteuert werden, dass sie bei jeder Bewegungsstellung die Berührung zum Körper des Sitzenden behalten und diesen ergonomisch optimal stützen.

- „InTouch“, das neue Dauphin-Sitzsystem vitalisiert den Haltungs- und Bewegungsapparat des Sitzenden.
Die Sitzfläche ist dreifach geteilt und passt sich so dem Sitzprofil des Nutzers individuell über den gesamten Bewegungsablauf an. Die biege-elastische Rückenlehne ist in mehreren Bewegungsachsen - nach hinten und gleichzeitig zu beiden Seiten - flexibel und schmiegt sich vollflächig an den Rücken. Einmal auf das individuelle Körpergewicht eingestellt, sitzt man immer im richtigen Lot. Die fein abgestimmten Beweglichkeiten in Verbindung mit dem weit vorne liegenden Drehpunkt der Synchronmechanik ermöglichen zudem, dass die Oberschenkel und Füße beim Zurücklehnen nicht angehoben werden, wie es bei den meisten herkömmlichen Stühlen der Fall ist.

- Alle Elemente des Stuhles sind organisch, harmonisch gestaltet; die Linienführung läuft radial verjüngend und bringt Ausgewogenheit in die Optik
KAPO und Neue Wiener Werkstätte statten neue Prestigeobjekte aus
Das ARCOTEL Onyx (Hamburg) und Restaurant TIAN (Wien)
Tradition, Handwerk, Design: Das Familienunternehmen KAPO und NEUE WIENER WERKSTÄTTE hat mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Produktion hochwertiger Fenster und Türen sowie Möbel und Polstermöbel, und konnte seine Kompetenz bereits bei zahlreichen renommierten Großprojekten unter Beweis stellen, wie beispielsweise im Reichstag Berlin, der Österreichischen Nationalbank, dem Hotel Adlon Berlin oder dem Hotel Dolder Zürich. Aktuell lässt das Unternehmen wieder mit der Ausstattung renommierter Projekte aufhorchen, so etwa mit dem ARCOTEL Onyx Hamburg, welches Sommer 2012 an der Reeperbahn 1 eröffnet.

- Arcotel Onyx in Hamburg
Das Arcotel Superior-Designhotel in den architektonisch beeindruckenden „Tanzenden Türmen“ bietet seinen Gästen neben österreichischer Gastlichkeit auch exklusive Inneneinrichtung „made in Austria“, mit Möbeln und Polstermöbeln der NEUEN WIENER WERKSTÄTTE. Ebenfalls ein Tipp für Kunden mit gutem Geschmack: Das neue Restaurant TIAN in der Wiener Innenstadt: Ein Delikatessen-Tempel mit vegetarischer und veganer Küche auf höchstem Niveau, das von Komplettanbieter NEUE WIENER WERKSTÄTTE ausgestattet wird.

- Auch von der Neuen Wiener Werkstätte ausgestattet: Hotel Dolder Zürich
Hergestellt werden sämtliche Produkte von KAPO und NEUE WIENER WERKSTÄTTE im oststeirischen Naturpark Pöllauer Tal: Stefan Polzhofer (33), Geschäftsführer in vierter Generation: „Wichtig ist uns dabei die enge Zusammenarbeit mit internationalen Architekten und Designern, gepaart mit einer hoher handwerklichen Qualität.“ Ein eigenes Team spezialisiert sich dabei auf die Abwicklung von Großprojekten und bietet Gesamtlösungen aus einer Hand. Nach individuellen Planungen wird hier ein volles Servicespektrum geboten, von Beratung und Planungsunterstützung, über Produktion, bis hin zu Lieferung und Montage. Der Erfolg erweist sich durch mehrere hundert erfolgreich abgewickelte Projekten im In- und Ausland.

- Top-Prestigeprojekt für die NWW: der Berliner Reichstag
Das "Bambushaus" von Köflach
Eine neue Fassadentechnik bringt frische Impulse für die Fassadengestaltung. "PhotoVision" eröffnet kreativen Fassadengestaltungen völlig neue Perspektiven. Bei dieser Technik werden Motive auf einen speziellen Fassadenbildträger übertragen, der in eine transparente Spezialmasse eingebettet und nach Durchtrocknung mit einem witterungsbeständigen Finish versiegelt wird. Auf diese Art lässt sich jedes beliebige Motiv auf der Fassade verwirklichen.

- Aus einem alten Bergwerksgebäude wurde ein zeitgeistiges Haus mit Kultpotential
Diese Technik wurde von Baufarbenhersteller Synthesa aus Perg in Zusammenarbeit mit Malermeister Ewald Ploner aus Kirchdorf/Krems entwickelt. Der Phantasie des Gestalters sind kaum Grenzen gesetzt. Wie hier beim "Bambushaus von Köflach", wo aus einem alten Bergwerksgebäude ein Haus mit Kultpotential wurde. Das Bambushaus hat sich seit seiner Fertigstellung im heurigen Frühjahr bereits einen sehr guten Ruf erworben. "Gemma auf an Kaffee ins Bambushaus!", sagen viele Leute in Köflach, denn in dem am Alten Rathausplatz angesiedelten Gebäude ist auch ein Kaffeehaus untergebracht. Die eigentliche Widmung ist jedoch die einer Tagesbetreuungsstätte für alte Menschen sowie 12 Einheiten betreuten Wohnens. Im oberen Geschoß befindet sich das Planungsbüro ARTIVO (www.artivo.at), das die zeitgeistige Fassadengestaltung auch entworfen hat.

- Der Phantasie des Gestalters sind kaum Grenzen gesetzt
PhotoVision lässt sich auch gut mit thermischer Sanierung kombinieren. Unter der "Bambusfassade" des Köflacher Objekts steckt z.B. ein BasicLine-Dämmsystem von Capatect. Das Gebäude, das ursprünglich dem Bergbau als Bergdirektionsgebäude diente, wurde von der Köflacher Baufirma "Bellina" (www.bellina-bau.at) zu seinem derzeitigen Zweck umgebaut. Die Umwandlung des fertig sanierten Gebäudes in das "Bambushaus" erfolgte dann innerhalb weniger Tage. Insgesamt ca. 1.000 qm Bildfläche umfasst die fertige Fassade, deren identitätsstiftende Funktion schon heute Wirkung zeigt.

- Die Fassadengestaltung an sich ging innerhalb weniger Tage über die Bühne
Loungesessel „Perillo“ im Auditorium des Mediaplaza im Jaarbeurs Utrecht
Das Jaarbeurs Utrecht gilt als eines der modernsten Kongress- und Konferenzzentren Europas. Es ist innovativ, futuristisch und bietet Veranstaltern, Ausstellern und Besuchern einen einzigartigen Rahmen für Messen, Kongresse, Incentives, Konzerte, Galas oder Preisverleihungen. Zwölf multi-funktionale Ausstellungshallen mit insgesamt 100.000 Quadratmeter Fläche ziehen jährlich rund 2,65 Millionen Besucher aus aller Welt an. Frei nach dem Motto „form follows identity“ schuf Architekt Liong Lie mit seinem Team von „123DV architektuur & consult bv“ aus der bestehenden Mediaplaza eine moderne, extravagante High tech-Location. Mitten drin „Perillo“, das preisgekrönte Loungefauteuil von Züco.

- Die emotionale Gestaltung von Martin Ballendat trifft in ihrer Ausstrahlung genau den Zeitgeist
Außen in frischen, kräftigen Farben wie Gelb, Lemon, Rosé, Pink, Lila, Hellblau und Tiefblau, innen mit weißem Lederbezug, stützt „Perillo“ die gestalterische Komposition des großen Raums und betont die außergewöhnliche Ausstrahlung der farbenfrohen Inszenierung. In den Augen der Architekten sind die „Perillos“ von Züco wie „fröhliche Schmetterlinge“, entsprechend heiter und frisch entfaltet sich ihre Anmutung im Raum.

- In nur acht Wochen mussten die 200 Perillos in zahlreichen Sonderfarben in der Schweiz speziell angefertigt und vor Ort in Utrecht montiert werden.
Bevor die endgültige Entscheidung für den skulpturalen Züco-Sitz fiel, wurden zunächst über 200 Personen nach ihrer Meinung zu „Perillo“ in puncto Optik und Komfort befragt. Das einhellige Ergebnis lautete: schön und auch nach stundenlangem Sitzen noch sehr bequem.In der Tat erweist sich der extravagante Loungechair, der von Martin Ballendat für Züco entworfen und entwickelt wurde, als Publikumsliebling und Designpreisträger: AIT-Publikumspreis 2008, red dot design award 2009, Design Plus 2009, Nominierung Designpreis Deutschland 2010, Benelux Office Product Award 2010 sind nur einige der internationalen Auszeichnungen, die der objekthafte Sessel bislang erhielt.

- Für Konferenzen stehen vier große Säle mit bis zu 450 Plätzen zur Disposition.
Ronald Jagt, Verkaufsleiter der niederländischen DHDG-Niederlassung: „Die Resonanz auf das umgebaute Theater-Auditorium ist sehr gut – allein in den letzten sechs Monaten haben sehr viele nationale und internationale Unternehmen den Veranstaltungsort für sich genutzt und Züco damit in den Niederlanden regelrecht berühmt gemacht.“
Fotos: Dauphin HumanDesign Group
Two in one - für eine bunte Wohnwelt
Mit den Metallmöbeln von müller möbelfabrikation wird die Wohnwelt und die Bürowelt jetzt ein Stückchen bunter. Two in one heißt das Motto, mit dem viele Neuheiten der Kollektion überraschen. Dank aufwendiger handwerklicher Fertigung entstehen Möbel in effektvoller zweifarbiger Lackierung. So bringt das Modell V44 einen neuen Style in die private und berufliche Umgebung. Denn beide Seiten dieses Rollwagens können in jeder beliebigen RAL-Farbe lackiert werden.

- Der Rollwagen V44 ist in vielen verschiedenen Farben erhältlich
Der noble Helfer mit der praktischen Zeitungsablage ist aus 2,5 mm starkem Metall von Hand geschweißt. In jedem beliebigen Farbmix und auf Rollen oder Metallgleitern passt der stabile, funktionale Tisch V44 in jeden Raum. Das mobile Metallmöbel mit der interessanten Formgebung ohne Ecken und Kanten wurde von delphin design entworfen. Und mit einer Breite und Tiefe von je 40 cm (42 bzw. 45 cm hoch) ist es ein kleiner Hingucker.

- Sehr augenscheinlich ist die Zeitungsablage inszeniert
Auch die Classic Line von müller wurde um ein neues Modell, den Konferenz-/Esstisch TB 121 bzw. TB 126 erweitert. Die bootsförmige Tischplatte wird von einer stabilen Rahmenstruktur getragen, an der die beiden Seitenwangen befestigt sind. Diese sind aus Metall, werden nach RAL lackiert und sind mit (TB 126) oder ohne Chromleisten (TB 121) erhältlich.

- Konferenztisch in klarem Design
Je nach Platzbedarf bietet die Trägerkonstruktion die Möglichkeit die Seitenwangen variabel in einer 8 cm-Rasterung zu montieren. Ebenso kann bei der Tischhöhe zwischen 75 cm oder 77 cm gewählt werden. Eine Verkabelung für den Konferenztisch verläuft unsichtbar in der Trägerkonstruktion.Der Konferenz-/Esstisch wird in einer Tiefe von 100 cm und 130 cm und bis zu einer Breite von 280 cm mit Linoleum- oder Laminattischplatte angeboten.

- Den TB-Konferenz/Esstisch gibt es mit oder ohne Chromleisten
Beklemmend ist Trend
Designer-Schreibtisch „Klemmbrett“
Funktional, erfrischend, einfach. Gemeinsam mit dem Möbelunternehmen FASHION FOR HOME entwickelte der Jungdesigner Manuel Welsky seinen Schreibtisch-Entwurf „Klemmbrett“ als Serie: eine robuste, eichenfurnierte Holzplatte, in die als Tischgestell zwei blau bzw. silbern pulverbeschichtete Stahlbänder verklemmt sind. Feinstes Design für jedermann, das ab sofort Einzug in die heimischen Wohn- oder Arbeitszimmer hält.

- Klemmbrett-Material: Eiche-Furnier, Stahl pulverbeschichtet
Bei seinem Entwurf spielt der 23-Jährige Manuel Welsky mit dem spannenden Kontrast von Metall zum natürlichen, unbehandelten Holz. Dieses Design überzeugt nicht nur optisch. Auch in der Praxis bewährt sich das Prinzip Klemmbrett, denn mit wenigen Handgriffen ist der Tisch aufgebaut.

- Von FASHION FOR HOME zur Serienreife entwickelt
Das Klemmbrett war bereits der Hingucker auf verschiedenen Design- und Einrichtungsmessen und gewann 2010 den Studentenwettbewerb auf der Designmesse Blickfang in Wien. Die österreichische Fachzeitschrift „Holzdesign“ kürte den Entwurf zum Design des Monats. FASHION FOR HOME, das Berliner Online-Möbelunternehmen, wurde auf dem Berliner Designfestival DMY im Juni 2010 auf den Entwurf aufmerksam und entwickelte ihn zusammen mit Manuel Welsky zur Serienreife. Ein Jahr später feierte das Klemmbrett dann ebenfalls auf dem DMY 2011 seinen ersten Publikumsauftritt.

- Maße: Breite 160 cm, Tiefe 80 cm, Höhe 75 cm
VERTICAL LOFTS - Energieeffizient, unproblematisch und kostengünstig
Das Konzept VERTICAL-LOFTS zeigt eine völlig neue Dimension des Wohnens und Arbeitens. GRIFFNER, der österreichische Spezialist für ökologischen Holzbau, und das renommierte Wiener Architekturbüro querkraft haben gemeinsam ein Gebäude entwickelt, das zukunftsweisende urbane Lebensräume eröffnet. Mit dem ungewöhnlichen Entwurf wird die Vertikale erschlossen. Er erlaubt seinen Bewohnern innovative und flexible Nutzungsmöglichkeiten.

- Vertical Loft - Außenansicht
Der Grundgedanke ist so einfach wie genial: Das herkömmliche Mehrfamilienhaus wird gekippt, horizontaler Wohnraum vertikal aneinandergereiht. Daraus ergeben sich Lofts, die durch beliebig anzuordnende Wohn- und Arbeitsebenen zoniert werden. Ein bisher nie da gewesenes Konzept, das die Vorteile von Erd- und Dachgeschoss-Wohnungen vereint. Eine zentrale Erschließung entfällt zugunsten eigenständiger und somit privater Zugänge für jedes Loft. Volumen, nicht Fläche heißt die neue Bezugsgröße für modernes Wohnen und Arbeiten. Geplant wird in Kubik- statt Quadratmetern. Die Wohnung wird als Raum verstanden, der individuell gestaltet werden kann. Flexibel einsetzbare Module erlauben es, die Nutzungsfunktion ständig zu verändern und den Metamorphosen des Lebens anzupassen. Single - Paar - Kinder - Mehr-Generationen-Haus – der Raum bleibt, die Flächen verändern sich: je nach Bedarf zwischen 60 Quadratmetern und 280 Quadratmetern.

- Bei Vertical Lofts wird dreidimensional gedacht und gebaut
Eine Hightech-Hülle aus den natürlichen Materialien Holz, Zellulose und Kork sorgt für maximale Energieeffizienz (Passivhausstandard) und schenkt ein angenehmes Raumklima. Das Gebäude kann wahlweise auf einer Fundamentplatte stehen oder mit einer Vollunterkellerung bzw. Tiefgarage realisiert werden. Jede Einheit ist nach vorne und hinten komplett verglast. Das ermöglicht von allen Geschossen aus eine großzügige Aussicht und erweitert den Wohnraum nach draußen. Die Vollverglasung lässt viel Licht ins Haus. Jalousien erlauben es, die Intensität der Sonneneinstrahlung den persönlichen Bedürfnissen anzupassen.

- Das Gesamtvolumen entsteht durch viele Ebenen
Das Konzept verbindet die hohe Architekturqualität von querkraft mit der einmaligen Expertise von GRIFFNER bei architektonisch anspruchsvollen Gebäuden in energieeffizienter, ökologischer Bauweise. Mit ihm zeigen beide Unternehmen bereits heute, wie das Wohnen und Arbeiten der Zukunft aussehen kann.
Desktop-Speaker mit Power
Wer stundenlang vor dem Computer sitzt und dabei Wert auf perfekten Klang aus den angeschlossenen Boxen legt, sollte sich die neuen Highend Lautsprecher DS4.5 von peachtree audio anhören. Sie wurden speziell dazu entwickelt, den gewohnten PC- Arbeitsplatz akustisch in einen Konzertsaal zu verwandeln. Die Hörbedingungen entsprechen denen im Tonstudio beim Abhören der Musik mit einem guten Nahfeldmonitor. Bereits weniger als einen Meter vom Zuhörer entfernt, vermitteln die 4.5er einen realistischen, dreidimensionalen Raumklang wie vor der Bühne.

- Holzausführungen passend zu peachtree audio Verstärker-Modellen
Zusammen mit einem peachtree audio Verstärker bilden die neuen Lautsprecher ein vollständiges Sound-System. Der Verstärker ermöglicht per USB-Anschluss eine rein digitale Übertragung vom Computer zum eingebauten DAC-Wandler und macht den Rechner zum highend-fähigen Musik-Server.

- ideal zur Wiedergabe digitaler Musik
Den DS4.5 gibt es aktuell in der Farbe Hochglanz Schwarz, passend zum peachtree audio Decco2 und iDecco. Eine limitierte Auflage in edlem Rosenholz-Finish ist ebenfalls erhältlich.

- Der Hersteller verspricht realistischen, dreidimensionalen Raumklang
Clerkenwell Design Week - Chassis trifft Lebensstile
Der Universalstuhl Chassis sorgt für Aufsehen, weil bei der Herstellung des Gestells erstmalig modernste Verarbeitungstechnologie aus dem Karosseriebau eingesetzt wird. Damit gilt er schon jetzt als Meilenstein der Designgeschichte. Erst kürzlich wurde Chassis beim renommierten red dot product design award mit dem „best of the best 2011“ ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung, die dort vergeben wird. Zur Clerkenwell Design Week (CDW) zeigte Wilkhahn Chassis in einer spannenden Inszenierung.

- Chassis - gefertigt mit der Technologie aus dem Karosseriebau
Neben den schwarzen, weißen und grauen Ausführungen mit Kunststoffschale wurden dort auch die neuen „farbigen“ Modelle mit Textilschalen präsentiert. Sie offenbaren eine weitere Stärke des Entwurfs: Chassis passt sich bei aller Prägnanz und Eigenständigkeit in ganz unterschiedliche Lebensstile ein – von klassisch über modern bis avantgardistisch.

- Auch rot steht diesem Stuhl gut
Als wertige Erinnerung an die CDW konnten Besucher eine von Stefan Diez entworfene Chassis-Tasche erstehen, die aus der neuen Stoffkollektion in einer limitierten Auflage während der Ausstellung gefertigt wurde.

- Chassis in braun
Sitz und Rückenrahmen und die Anschlussstücke der Stuhlbeine von Chassis werden aus dünnem Stahlblech tiefgezogen und anschließend per Roboter verschweißt. Diese Technologie verbindet elastischen Komfort, Belastbarkeit und Bruchsicherheit mit der Präzision und Eleganz einer faszinierenden Formgebung – bei sparsamem Materialeinsatz und einem Gesamtgewicht von nur 5,4 kg. Bislang gibt es schwarze, weiße und graue Chassis-Modelle, die Industrial Design in Reinkultur widerspiegeln: Auf die Gestelle sind fein genarbte Sitzschalen aus farbgleichdurchgefärbtem Polypropylen aufgespannt, wodurch Gestell und Schale zu einer homogenen Einheit verschmelzen.

- Stuhl oder Auto? Der Zusammenbau ist auf jeden Fall automatisiert
Doch das Konzept von Chassis beinhaltet mehr: „Grundlage für dieses Projekt war die Idee, einen Vierbeiner zu entwickeln, der sowohl in formaler und technischer Hinsicht wie auch in seinem Individualisierungspotenzial völlig neue Ausdrucksformen eröffnet“, erläutert Jochen Hahne, Geschäftsführer von Wilkhahn. Es gehe dabei um diejenigen Einrichtungsbereiche, in denen sich Arbeiten und Leben immer mehr überschneiden. Folgerichtig bezeichnet der Designer Stefan Diez den Stuhl Chassis als „domestiziertes Werkzeug“, das sich unterschiedlichen Kontexten anpassen lässt. „One character – many faces“ war deshalb die interne Überschrift für die Gestaltungsvielfalt, die durch das besondere Zusammenspiel von Gestell und Schale ermöglicht wird. Denn die Sitzschale und die patentierte, unsichtbare Verbindungstechnik sind so ausgelegt, dass neben der „nackten“ Schale auch unterschiedliche Schalenvarianten auf das Gestell aufgespannt werden können.

- Chassis - in klassischem Schwarz
Für die neuen Modelle mit textilen Schalen werden neben den bestehenden Gestellfarben Graphitschwarz, Grauweiß und Betongrau zusätzlich Ausführungen in Feuerrot und Braungrün aufgelegt.
Svoboda feiert 100-jähriges Jubiläum mit Sozial-Projekt
Seit jeher sozial engagiert haben sich Management und Belegschaft von Svoboda Büromöbel gemeinsam entschieden, das Jubiläumsjahr mit einem großangelegten CSR-Projekt zu begehen. Unter dem Titel „Out of Office – 100 Jahre, 100 gute Taten“ werden Svoboda-Mitarbeiter in den nächsten Monaten 100 Hilfseinsätze für soziale Organisationen wie Caritas, Emmausgemeinschaft, Hilfswerk oder Menschen für Menschen leisten. Zusätzlich werden sozial Benachteiligte und NGOs mit Möbelspenden unterstützt.

- Svoboda-Geschäftsführer Franz Hauser (2.v.l.) gemeinsam mit dem CSR-Projektleitungsteam
Svoboda-Geschäftsführer DI Franz Hauser über das Projekt: „Für uns stand von Anfang an fest, dass wir das 100-Jahr- Jubiläum nicht mit herkömmlichen Feiern oder Hochglanzbroschüren begehen, sondern einen Beitrag für sozial Benachteiligte leisten wollen. Es sollen 100 gute Taten gesetzt werden für Menschen, mit denen es das Schicksal nicht so gut gemeint hat oder die aus anderen Gründen Unterstützung brauchen. Als Unternehmen tragen wir Verantwortung für die Gesellschaft. Mit unserem Projekt wollen wir unser Verständnis von Social Responsibility in 100 gute Taten fassen und damit Freude schenken und Hilfestellung geben.“

- Caritas-St.Pölten-CSR-Verantwortlicher Karl Lahmer (re.) mit Mitarbeitern von Svoboda Büromöbel
Karl Lahmer von der Caritas zeigt sich sehr erfreut über die Jubiläumsaktion von Svoboda Büromöbel. „Wir waren von Anfang an begeistert von der Idee, dass sich Mitarbeiter und Management eines Unternehmens für ein Sozialprojekt österreichweit so engagieren wie das bei Svoboda der Fall ist. Nach einigen Koordinationsgesprächen war schnell ein Einsatzplan erstellt, welche Teams wann, für welche Arbeiten und in welchen Caritas-Einrichtungen gebraucht werden. Der Bedarf reicht von handwerklichen Arbeiten wie Garten- und Renovierungsarbeiten über Schulungen in Verkaufsläden der Caritas-Werkstätten für Menschen mit Behinderung bis zur Altenbetreuung oder Kochsessions mit wohnungslosen Jugendlichen. Alles in allem ist das CSR-Projekt von Svoboda eine außergewöhnliche Sache, die hoffentlich viele Nachahmer finden wird.“
Designed and made in Styria - Hypercubus
Der Hypercubus ist ein mobiles Hotelzimmer für 2 Personen. Nun wird es im Maßstab 1:1 im Designmonat Graz 2011 einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Damit zeigt das Designer- und Architektenteam von WG3, dass mit einem nachwachsenden Rohstoff auch innovative Formen entstehen können. Der Hypercubus wird in Graz im öffentlichen Raum aufgestellt, zugänglich gemacht und verweist als beeindruckendes Statement auf die steirische Designszene.

- Transporttauglich und addierbar: Hypercubus
Speziell für den Designmonat wird das innovative Projekt von den Firmen Kapo, Mayr Melnhof Kaufmann Gaishorn und Proholz Steiermark unterstützt. Als junge Architektengruppe, gelernte Tischler und Absolventen eines Kollegs für Möbeldesign ist WG3 bestrebt für jede Aufgabe das richtige Konzept zu finden. Die Stärken der Gruppe liegen vor allem in der Erstellung von Gesamtlösungen, die sowohl in der Architektur als auch in der Konzeption des Innenraumes spürbar werden. Für WG3 ist interdisziplinäres Arbeiten eine der wichtigsten Herangehensweisen an ihre Projektarbeiten.

- Der Name HyperCubus leitet sich von der Geometrie ab, auf die das Objekt Bezug nimmt
Der Hypercubus wird tagsüber von Designern als Arbeitsraum genutzt, wobei Präsentation, Interaktion und Diskussion im Vordergrund stehen und der Arbeitsprozess zur Schau gestellt wird. Der Benutzer wechselt wöchentlich. Insgesamt werden 4 Designer im Designmonat Graz 2011 im Hypercubus vertreten sein. Programmpunkte wie Designergespräche, Neubezug als Fest sollen unter Einbeziehung des öffentlichen Raumes um den Hypercubus stattfinden.

- Hypercubus steht für ein innovatives Tourismuskonzept
Die ‚minimalhousing’ Apartments nutzen bestehende Ressourcen, sind durch ihre mobile Bauweise transportabel und werden je nach Saison bzw. Bedarf dort eingesetzt, wo sie gebraucht werden.
Modell-Standort: Mariahilferplatz, 8020 Graz, 9.Mai - 5.Juni 2011
WG3 ist eine Gruppe von Möbeldesignern und Architekten: Albert Erjavec, DI Matthias Gumhalter, DI Christan Reschreiter und DI Jan Ries.
ABS und ESP – bald auch in Schränken fürs Büro?
Nach dem Motto „Möbel die mitdenken“ erprobt Mauser intelligente Assistenz-Systeme, wie man sie sonst nur aus dem Automobil kennt. Als Aussteller auf der imm cologne überraschte der zur Vauth-Sagel Gruppe gehörende Stahlmöbelhersteller die Fachwelt mit Schranksystemen, die bereits jetzt den Zukunftstrend des Ambient Assisted Living (AAL) aufgreifen.

- Schranktüren, die auf Griffe völlig verzichten können. Ein intelligentes Assistenzsystem macht das möglich.
Bei der Entwicklung stand die Fraunhofer-Gesellschaft Pate. Das gemeinsame Ergebnis präsentierte der Hersteller in Form eines Schrank-Prototyps, bei dem sich scheinbar mühelos plötzlich große, elegante Schwebetüren in Bewegung setzen, still und leise, wie von Geisterhand, gesteuert durch zentralen Knopfdruck. Es öffnen sich grifflose Schubladen fast wie von selbst. Ein sanfter „Stups“ auf die Schubladenfront genügt. Hat man dafür gerade keine Hand frei, kann man den geheimnisvollen Mechanismus auch mit dem Knie, dem Ellenbogen oder der Schulter auslösen.

- Das Schließen des Schranks erfolgt zentral per Knopfdruck. Schubladen, die noch offen stehen, werden vorher automatisch eingezogen.
Hinter solchen und weiteren Funktionen steckt ein intelligentes Assistenz-System, das im Hintergrund abläuft, Elektromotoren steuert und somit die Funktionsbeschläge in Bewegung bringt. Alle Auszüge sind auf „Meta-Ebene“ miteinander vernetzt. So erkennt das System zum Beispiel, wenn eine oder mehrere Schubladen offen stehen. Daraufhin blockiert es die Schließmechanik der über die gesamte Schrankfront reichenden Schwebetüren so lange, bis alle Schubladen vollständig eingezogen sind. Das funktioniert durch leichtes Berühren einer zentralen Sensortaste. Sie befindet sich auf sicherer „Augenhöhe“ an der Schrank-Seitenwand. Gerät dennoch mal eine Hand in ein sich schließendes Schubfach, bremst der „mitdenkende“ Kollisionsschutz die Bewegung ab. Verletzungsgefahr ausgeschlossen.
Wo also im Auto ABS und ESP für mehr Komfort und Sicherheit sorgen, verrichten im Schrank intelligente AAL-Systeme diese Arbeit. Sie verlagern möglichst viel Kraftaufwand vom Menschen auf das Möbel, schützen vor Bedienfehlern und ermöglichen auch Personen mit körperlichem Handicap eine völlig uneingeschränkte Nutzung moderner Stauraumsysteme.
- Fotos: Mauser Einrichtungssysteme
- www.mauser-moebel.de
Quick Office
Schnellster Profi-Büroeinrichtungsservice am Markt
Dynamische Zeiten brauchen dynamische Konzepte – auch was die Ausstattung von Büro- und Arbeitsräumen betrifft. Der niederösterreichische Büromöbelspezialist Svoboda startet daher mit „Quick Office“ einen neuen Kundenservice für alle, die bei der Officeausstattung weder Zeit noch Geld zu verschenken haben. Innerhalb von maximal fünf Werktagen wird das Wunschbüro realisiert – bei Bedarf auch mit individueller Planung, 3-D-Visualisierung, Lieferung und Montage durch die Svoboda-Profis.

- Schnell, Qualitativ hochwertig und bezahlbar
Rund 30.000 Unternehmen wurden im vergangenen Jahr in Österreich neu gegründet. Ist der Entschluss für ein neues Business einmal gefasst, muss es meistens schnell gehen. Büro, Geschäftslokal oder Home Office – Jungunternehmen wollen schnell starten und dementsprechend rasch soll auch der Arbeitsplatz einsatzbereit sein. Mit „Quick Office“ bietet der in St. Pölten ansässige Büromöbelspezialist Svoboda einen entsprechenden Service, der der schnellste dieser Art am Markt ist.

- Wenn es schnell gehen muss, ist Svoboda der richtige Partner
Von der ersten Idee bis zur fertigen Einrichtung dauert es maximal fünf Werktage. Die Möbel sind abholbereit in St. Pölten oder werden in ganz Österreich geliefert und montiert. Auf Wunsch planen die Svoboda-Büroexperten gemeinsam mit dem Kunden ein optimales Bürokonzept. Der Kunde kann aus einem definierten Farb- und Modell-Sortiment Möbel und Accessoires wählen und hält mittels modernster 3-D-Visualisierung sofort eine realitätsgetreue Skizze seines zukünftigen Arbeitsplatzes in Händen. So hoch der Qualitäts- und Servicelevel bei Svoboda ist, so günstig sind die Kosten pro „Quick Office“-Arbeitsplatz: um rund 1000 Euro ist man bereits komplett und ergonomisch ausgestattet. Alle Svoboda- Möbel werden in Österreich gefertigt, sind mit dem GS-Gütesiegel zertifiziert und ergonomisch ausgereift.
Urbaner Lebensraum neu inszeniert
Besucher der BAU 2011 konnten sie bereits als 1:1 Modell auf dem Messestand von DuPont erleben: die Gebäudehülle aus DuPont™ Corian®, die am vielbeachteten ICADE Premier Haus im Münchner Arnulfpark realisiert wurde. Die geschwungenen Bänder aus dem High-Tech-Material legen sich von außen schützend über das Auditorium im Innenhof und inszenieren gleichzeitig im Inneren Flure und Räumlichkeiten auf spannende Weise.

- Eleganter Blickfang: Eine Gebäudehülle aus DuPont™ Corian® legt sich schützend um das Auditorium im Innenhof
Klar, kubisch und urban präsentiert sich der Neubau an der Arnulfstraße 59. Glitzernd brechen sich die Reflexionen vorbeiziehender Autos in der einem Schachbrettmuster nachempfundenen Glasfassade. Im reizvollen Kontrast dazu erstreckt sich der Innenhof fast kontemplativ vor großzügigen Fensterfronten. Geprägt wird er durch das Auditorium, das Herzstück des zweigeschossigen Baus. Dessen Hülle aus Corian® legt sich schützend über das Gebäude und strahlt Ruhe und vornehme Erhabenheit aus.

- Das Material von DuPont™ Corian® eignet sich auch für die Gestaltung von repräsentativen Innenräumen
Die besondere Ästhetik der Gebäudehülle ist der thermischen Verformbarkeit des High-Tech-Materials zu verdanken. Statt einzelner Platten fertigte die Industrie-Manufaktur Hasenkopf aus Mehring elegante, geschwungene Bänder, die sich wie Schuppen übereinander legen. Für den Einsatz von DuPont™ Corian® sprachen außerdem die gute Beständigkeit gegen Witterung und UV-Strahlen sowie ein geringer Pflegeaufwand. Mit dynamischer Eleganz strukturieren ein weißer Empfangstresen sowie Sitzelemente aus DuPont™ Corian® die Eingangshalle, die den Weg ins repräsentative Office öffnet. Ihre fließende Formgebung und ihren skulpturalen Charakter verdanken die Entwürfe der exzellenten thermischen Verformbarkeit und optisch fugenlosen Verarbeitung des Materials.

- Geschwungene Wege: Im Inneren setzt DuPont™ Corian® als elegante Wandverkleidung Akzente.
Das spektakuläre Projekt ist das Ergebnis einer Kooperation der beiden Architekturbüros Ganzer-Hajek-Unterholzner / Louvieaux und Landau Kindelbacher Architekten Innenarchitekten, Münche
Lounge im Büro
Neudörfler präsentiert neue Trends aus Italien
Der burgenländische Büromöbel-Hersteller Neudoerfler Office Systems setzt neben der erfolgreichen Produktion von hochwertigen Arbeitsplätzen, Stauraum-Lösungen und Trennwand-Systemen in Zukunft noch stärker auf Lounge-Möbel, dem neuen Trend im Büro. Mit den intelligenten Lounge-Möbeln von renommierten italienischen Design-Häusern wie LaCividina oder La Palma hat Neudoerfler starke Partner an der Hand, um maßgeschneiderte „Recreation-Areas“ zu schaffen.

- Folies Kollektion von LaCividina
„In den nächsten Jahren werden sich die Büroarbeitsplätze und Arbeitsumgebungen noch weiter verändern“, ist sich Neudoerfler-Marketingleiter Mag. Wilfried Lechner sicher. „Wer mehr als acht Stunden täglich im Büro verbringt, benötigt passende Rückzugs-Möglichkeiten, um in Ruhe zu arbeiten, Ideen zu Papier zu bringen, Telefonate zu führen oder sich einfach in entspannter Atmosphäre mit Kollegen unterhalten zu können.“

- OC Chair von La Palma
Vor allem die Lounge-Lösung „Molecule“ (LaCividina) oder das Recreation-Sofa „Folies“, sowie der "OC-Chair" von La Palma stechen aus der aktuellen Neudoerfler-Kollektion heraus. „Wir sind sehr stolz, dass wir mit diesen Firmen die idealen Partner für unsere engagierten Pläne gefunden haben und ich bin überzeugt, dass wir mit dem Mix aus hochwertigen Büro-Arbeitsplätzen und modernen Lounge-Möbeln auch in Zukunft bei unseren Kunden punkten werden, zeigt sich Lechner hoffnungsfroh “

- Molecule von LaCividina
Ab sofort sind diese Modelle in allen Neudoerfler-Schauräumen zu besichtigen oder im druckfrischen Handelswaren-Katalog „MORE“ nachzulesen.

- OC Chair in rot. La Palma
Sehen, Gestalten, Hören mit Metallgewebe
In Architektur und Design wurden Metallgewebeanwendungen erst vor wenigen Jahren als ebenso dekoratives wie funktionales Gestaltungselement entdeckt. GKD ist mit seiner Marke CreativeWEAVE Weltmarktführer in Sachen Architektur- und Designgewebe aus Metall und wird auf der BAU 2011 seine neuen Entwicklungen präsentieren.

- mediamesh von GKD
Das Jahr 2011 wirft seit längerem schon seine Schatten voraus. Für GKD (Gebr. Kufferath AG) bedeutet das, bereits jetzt die Messe-Neuheiten zu präsentieren, die auf der BAU 2011, der Leitmesse für Architektur, Materialien, Systeme zu sehen sein werden. Leuchtender Hingucker am Gemeinschaftsstand der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei (ISER) wird eine 4,5 Meter hoher und 6,4 Meter breite Medienfassade aus Mediamesh® von GKD sein. Das transparente System aus Edelstahlgewebe mit eingearbeiteten leuchtstarken LED-Profilen medialisiert selbst große Fassaden bei Tag und Nacht in brillanter Bildqualität. Ob hochauflösende Bilder, Videos oder Live-Übertragungen: Das Zusammenspiel von Betrachtungsentfernung und horizontalen wie vertikalen LED-Abständen definiert die Bildqualität. Gleichzeitig erhält das System den ungehinderten Ausblick aus dem Gebäudeinneren und dient als vollwertiger Sicht- und Sonnenschutz.

- Leuchtender Blickfang
Zentrales Messethema werden aber die neuen Funktionsdecken von GKD sein. Zur Bau werden die ersten Systeme für Akustikdecken inkl. Unterkonstruktion gezeigt. Sie verbinden die puristische Ästhetik von Edelstahlgewebe mit effektiver Schallabsorption. Die so verbesserte Raumakustik schafft eine angenehme Atmosphäre. Wahlweise als Rasterdecke oder Deckensegel planbar, verleihen die neuen Akustikdeckensysteme benutzerfreundlichen Räumen optimal Gehör.

- GKD-Metallgewebe bei Phelps Dunbar am Standort Baton Rouge, USA
BuzziSpace macht´s auf leise Weise
Arbeitszeit ist Lebenszeit: Wie die sich schöner und entspannter nutzen lässt, zeigt BuzziSpace auf leise Art und Weise. Mit seinen geräuschabsorbierenden Produkten in allen Regenbogenfarben ist es BuzziSpace gelungen, aus gebrauchten PET-Flaschen ein attraktives Designprodukt zu machen. Raumteiler, Leuchten, Pinnwände und Raum-im Raum-Lösungen schenken den Ohren Ruhe.

- buzziPlants
Das Unternehmen BuzziSpace mit Sitz in Antwerpen bietet seit 2007 innovative akustische Lösungen sowohl für den Arbeitsplatz als auch für zu Hause an. Gleich die ersten Produkte aus Öko-Filz, einem 100% Recycling-Material aus PET-Flaschen, wurden mit zahlreichen Preisen bedacht. Mittlerweile ist die Produktfamilie gewachsen, und die geräuschabsorbierende Wandtapeten BuzziSkin, die Hocker BuzziSpot 3D und BuzziCube 3D gehören u.a. zum Angebot.

- buzzicube
Die Topneuheit des kreativen Unternehmens ist BuzziBooth von Designer Alain Gilles. Eine Art Telefonzelle, die die Außengeräusche dämpft. So kann man selbst in lautesten Räumen für einen Moment allein sein. Micro-Architektur für Maxi-Räume. Für dieses Thema eignen sich auch die BuzziPlants, der erste Raumteiler, der drei Eigenschaften kombiniert: Akustik, Design und Pinnwand-Funktion.

- BuzziBooth
Raffiniert, extravagant und außergewöhnlich anders
Der große Bruder ist sein Vorbild: Wie der Perillo ist Perillo “topo“ von züco skulptural, leicht und futuristisch. Sitzfläche, Rücken, Armlehnen und Untergestell verschmelzen fugenlos zu einem einladenden Designobjekt aus einem Guss.

- Futuristisches Design in extravaganter Optik
Als Kontrapunkt zu heute oft geradlinigen Objektbauten setzt Perillo “topo“ selbstbewusste Akzente. Ganz gleich ob als Solist oder in der Gruppe, mit Tisch oder ohne. So werden aus Wartezonen Wohlfühlsituationen, wird aus einem Esszimmer eine Genießerlounge und aus der Besprechung direkt am Schreibtisch ein belebendes, smartes Meeting mit hohem Output.

- Perillo Topo - emotion
Der skulpturale Körper ist aus Holz gepresst und hat eine deckend lackierte, wertige Hochglanzoberfläche. Als inszenierter Kontrast zu den glatten Flächen wirkt die Stoffkaschierung des Sitz- und Armlehnenbereiches einladend komfortabel. Im Vordergrund der Produktentwicklung stand für den renommierten deutschen Designer Martin Ballendat das Möbel als Objekt an sich. Ballendat: „In einer auf Effizienz und Effektivität ausgerichteten Welt bietet ‚Perillo’ einen willkommenen und spannenden Kontrast zur sachlichen Gradlinigkeit vieler Baukörper".

- Perillo Topo von der Dauphin-Gruppe auf der Orgatec 2010 präsentiert
Mauser stattet neue ThyssenKrupp Firmenzentrale aus
ThyssenKrupp hat am früheren Standort in Essen eine neue Firmenzentrale errichtet. Das ansprechende Bauwerk bietet Platz für zahlreiche neue Arbeitsplätze, von denen Mauser über 1.000 Plätze mit dem Steh-/Sitzsystem liberto ausrüstete.
Ohne Frage: Es ist eine besondere Herausforderung für ein Unternehmen, Aufträge dieser Größe auf den Weg zu bringen aber gleichzeitig auch eine Bestätigung für gute Produktpolitik und eine einwandfrei funktionierende Logistik.ThyssenKrupp richtete die neue Firmenzentrale nach neuesten ergonomischen Gesichtspunkten ein. Mauser lieferte die dafür benötigten Steh-/ Sitzarbeitsplätze sowie Schränke mit Apothekerauszug und raumgliedernde Wandelemente.

Welche Meisterleistung die Korbacher pünktlich zur Eröffnung vollbracht haben, zeigt ein Blick auf die Dimensionen des neuen Firmensitzes: Allein das Gelände der Zentrale umfasst 17 Hektar, mehr als 300 Unternehmen waren am Bau der Gebäude beteiligt. Der „Kruppgürtel“ von Essen wird endlich wieder mit Leben erfüllt. Schon von Weitem ist das große, als Kubus angelegte Hauptgebäude aus Metall und Glas sichtbar. „Die Zusammenarbeit mit der Bauleitung und ThyssenKrupp war hervorragend“, so Dr. Martin Sagel, Geschäftsführer der Mauser Einrichtungssysteme. „Wir waren in der Lage, zum entscheidenden Zeitpunkt zu liefern und mit unseren geschulten Monteuren dafür zu sorgen, dass die Möbel innerhalb kürzester Zeit ihren Platz fanden. Unsere Logistikabteilung arbeitete konstant zeitplanbewusst und sorgte so für einen reibungslosen Ablauf.“

- ThyssenKrupp Firmencampus in Essen
- www.mauser-moebel.de
- Fotos: ThyssenKrupp
Karim Rashid wählt Bonaldo für Nhow-Hotel
Das Nhow in Berlin ist ein Design-hotel, das perfekt in eine der ausdrucksstärksten und kreativsten Hauptstädte Europas passt. Design-Star Karim Rashid wurde für dieses Hotel mit dem Interieur-Design beauftragt und wählte Bonaldo-Produkte.

- kandor
Das Hotel liegt mit Blick auf die Spree in der Nähe der Oberbaumbrücke im Bezirk Friedrichshain. Karim Rashid wählte tatsächlich viele Stücke aus der Bonaldo-Kollektion aus: 206 Skip, 200 Skip Lounge, 116 Skip mit Lehne, 16 Skipping, 17 Dragonfly, 3 Kandor und 15 Kandor Hocker. Die einzelnen Produkte werden derzeit von Bonaldo vorbereitet, verpackt und verschickt. Ein alltäglicher Vorgang bei Bonaldo, der jedoch sehr wichtig ist, um einen sicheren Transport und ein unversehrtes Ankommen beim Kunden zu gewährleisten.

- Das Hotel Nhow Berlin
Leitmesse für Büromöbel und -systeme startet
Vom 26. bis 30. Oktober 2010 präsentieren Büroeinrichter und Objektgestalter auf der ORGATEC, der Internationalen Leitmesse für Office & Object in Köln, unter dem Motto Erfolgsfaktor Büro zahlreiche Innovationen und Lösungen für die Herausforderungen, die der Büroalltag birgt. Denn das moderne Büro ist in beständigem Wandel.
Auf der ORGATEC präsentieren über 600 Unternehmen aus 41 Ländern ihre Produkte und Innovationen auf einer Ausstellungsfläche von rund 105.000 Quadratmetern. Eines davon ist die Sedus Stoll AG. Der deutsche Büromöbelhersteller zeigt sein neu konzipiertes Open Space Office. Den Schwerpunkt bildet das neue Büromöbelprogramm "temptation twin", bestehend aus einem abgestimmten Tisch- und Schranksystem, High Desks mit integrierter Medientechnik und speziellen Konfigurationen für das mittlere Management.

- Produktives Wohlfühlen im Place 2.5 von Sedus
Mit „of course“ haben Designer Michael Kläsener und die Designer und Produktentwickler von Sedus ein zeitgemäßes Meisterstück geschaffen. Außergewöhnlicher Blickfang des Chefdrehsessels sind die augenfälligen Blenden an den Rücken- und Armlehnen. Sie lassen sich individuell gestalten, in unterschiedlichen Farben, mit hochwertigen Lacken, Hölzern und als Besonderheit mit dem High-Tech-Material DuPont™ Corian®.

- Sedus of course
Ob in Warte- und Empfangsbereichen, Hotels oder Flughäfen - Warten, mobiles Arbeiten, Kommunizieren und Entspannen soll sich möglichst angenehm gestalten. Um unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, bieten viele Loungemöbel eine große Kombinationsvielfalt.

- morning dew von brühl
Abwechslung in jeden Büroalltag bringt auf jeden Fall die Sessel- und Sofakollektion morning dew von brühl. Dieses Design von Kati Meyer-Brühl ist filigran und gleicht einem Blütenkelch. Die Kombination aus Green Living und floraler Eleganz gibt es in geradezu zauberhaften Farbsequenzen, die jeden Warte- oder Empfangsbereich zu einem außergewöhnlichen Ort machen.

- In Grau strahlt morning dew Seriosität aus
Welle, Düne, Helix
Der Munken Cube ist Skulptur, Arbeitsinstrument und Inspirationsquelle in einem. Die Form ist minimalistisch und besteht aus einem Block von Munken-Papier und einem Sockel aus massiver Eiche. Und das Erstaunlichste: Der Munken Cube ist verformbar.
Die deutsche Premium-Möbeldesignmarke e15 und der Papierhersteller Arctic Paper haben ein pures und zugleich faszinierend wandelbares Designobjekt entwickelt. Die gleiche Auffassung von Qualität, Materialität und die Produktphilosophie sind Gründe für die sympathische Annäherung und Kooperation der beiden Unternehmen.

Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist vielseitig: verformbares Konzeptmöbel, Skulptur und Arbeitsinstrument für Freidenker – der Munken Cube hat viele Gesichter und Talente. Man kann ihn als reine Form aus Holz und Papier ansehen. Ihn als Tisch verwenden und seine besten Einfälle sofort darauf notieren. Oder man nutzt die Möglichkeiten des Designs und verformt den Munken Cube per Hand individuell nach Stimmung und Eingebung: zur Welle, Düne, Helix… Möglich wird das durch seine besondere Machart aus Holz und Naturpapier.

Aus einem massiven 6 cm starken Eichensockel von e15 „wachsen“ 2200 Blatt hochwertiges 120 g Munken Papier zu einem 43 cm hohen Block, der einseitig verleimt und deshalb leicht verdreh- und verschiebbar ist. Durch die einseitige Verleimung des Papiers behält er seine Form und jedes Blatt kann einzeln vom Block getrennt werden.
Wiesner-Hager eröffnet mit 2 Produktneuheiten den Designherbst 2010
Mit der Bürostuhlfamilie ayo – entworfen von arge2 – und dem Konferenztischprogramm pulse des Designbüros LUCY.D präsentiert der oberösterreichische Spezialist für Office Architecture zwei Produktneuheiten, die ausgereifte Funktionalität mit hohen Ansprüchen an die Gestaltung verbinden.
ayo punktet mit einer doppelten Stricknetzbespannung, die nicht nur für optimalen Wärmeausgleich sorgt, sondern dem Bürostuhl auch seine unverkennbare Optik verleiht. Ergänzt wird die Stuhlfamilie durch einen Konferenzstuhl und einen Freischwinger. So verbreitet sich das angenehme Sitzklima nicht nur im Büro, sondern auch überall sonst, wo ayo gerne Verwendung findet: in Konferenzen, Besprechungen und Seminaren.

Neue Leichtigkeit verströmt auch der Konferenztisch pulse. Er eignet sich gleichermaßen für kleine und große Runden und kann wahlweise als Block, offen oder geschlossen aufgestellt werden. Auch hier wurde mit intelligenten Features nicht gespart. Zum Beispiel kann der Kabelkanal mittels Einhängewanne auch für Schreibutensilien, Getränkebox oder Pflanzen verwendet werden.

Beide Produktneuheiten sind erstmals zu sehen in Kortrijk (Belgien) auf der Interieur 2010 vom 15. bis 24 Oktober.
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