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Miele@mobile App wird kulinarisch

Bislang diente die Miele@mobile App in erster Linie der Kontrolle und Steuerung von Miele-Geräten per Tablet oder Smartphone. Ab sofort erhalten Nutzer auch den freien und bequemen Zugriff auf mehr als 1.000 Rezepte; ergänzt werden diese durch rund 200 Zubereitungsvideos. Hierfür kooperiert Miele mit der mehrfach ausgezeichneten mobilen Rezept-Plattform „Kitchen Stories“. Die App des noch jungen Berliner Unternehmens gilt als derzeit bestes Angebot seiner Art auf dem Markt.

Übersichtlich auf dem Smartphone oder Tablet: Verschiedene Filterfunktionen und eine Einkaufsliste machen das Kochen mithilfe der Miele@mobile App zu einem Vergnügen. Foto: Miele

Kulinarische Inspiration, Spaß am Kochen und perfektes Gelingen stehen bei der Rezeptauswahl im Vordergrund. Hier genau liegen auch die Stärken der neuen Exklusiv-Partnerschaft zwischen Deutschlands traditionsreichster Hausgerätemarke und dem Shooting-Star unter den Food-Portalen. Denn erstens haben die Nutzer der Miele@mobile App ab sofort direkten Zugang zu Rezeptvideos von Kitchen Stories. Und zweitens steuert Miele rund 1.000 eigene Rezepte bei, entwickelt, getestet und weiter verfeinert in den Versuchsküchen des Unternehmens. Diese Rezepte sind auf die aktuellen Miele-Einbaugeräte abgestimmt – und jetzt erstmals per App abrufbar.

Macht Lust aufs Nachkochen: Die kostenlose Miele@mobile App bietet über 1.000 Rezepte, viele davon in Form inspirierender Videos. Foto: Miele

„Mit der Kombination beider Angebote bietet die Miele@mobile App eine Rezeptvielfalt und Nutzerfreundlichkeit, die aktuell ihresgleichen sucht“, sagt Gernot Trettenbrein, Leiter des Geschäftsbereichs Hausgeräte International der Miele Gruppe. Damit dies nach Möglichkeit auch so bleibe, werde man das gemeinsame Angebot kontinuierlich ausbauen und dabei zum Beispiel auch innovative Zubereitungstechniken wie das Klimagaren berücksichtigen. „Mit Kitchen Stories haben wir dafür den idealen Partner gewonnen“, so Trettenbrein weiter.

Gegründet wurde das Unternehmen vor drei Jahren von Verena Hubertz und Mengting Gao, die damals gerade erst von der Uni kamen. Heute führen die beiden Studienfreundinnen ein Unternehmen mit 30 Beschäftigten und 13 Millionen begeisterten Nutzern in 150 Ländern. Von den herkömmlichen, eher statischen Rezept-Portalen unterscheidet sich Kitchen Stories durch seine dynamischen, videobasierten Inhalte und ein dazu passendes Design, das speziell auf mobile Endgeräte zugeschnitten ist. Dafür wurde das Unternehmen schon mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Apple („Best of“), Google („Best of“) sowie mit dem Award „Newcomer des Jahres“ des Online-Magazins Gründerszene.

Mengting Gao (l.) und Verena Hubertz sind die Gründerinnen und Geschäftsführerinnen der mobilen Rezept-Plattform Kitchen Stories. Kitchen Stories produziert hochwertige Videos für die Miele@mobile App. Foto: Kitchen Stories

Neue digitale Nutzungsmöglichkeiten mit Bosch Home Connect

Home Connect heißt die App, mit der Nutzer von Bosch Hausgeräten seit etwa einem Jahr ihre Haushaltshelfer von zuhause oder unterwegs steuern und dabei zusätzliche Services nutzen können. Jetzt profitieren sie zusätzlich von einer Reihe an Kooperationen, die Home Connect betreibt. So arbeiten Home Connect und das amerikanische Unternehmen Nest, Premium-Anbieter für intelligente Thermostate und Rauchmelder, eng zusammen.

Haushaltsgeräte vom Smartphone aus steuern - mit Home Connect. Copyright: Bosch

Wer seine Bosch-Hausgeräte über die App steuert, kann in Zukunft dank Nest auf noch mehr Sicherheit und Kontrolle bei Abwesenheit zählen. Eine weitere Kooperation besteht zwischen Home Connect und RB, dem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Healthcare und Hygiene, dessen Maschinengeschirrspülmittel der Marke Finish Bosch für seine Geschirrspüler empfiehlt.

Ebenfalls ein wichtiges Thema ist die flexible und effiziente Nutzung der zur Verfügung stehenden Energie beim Einsatz von Hausgeräten – hier kommen Bosch-Kunden in den Genuss einer Allianz zwischen Home Connect und der SMA Solar Technology AG.

Bosch-Kunden steuern ihre Hausgeräte dank Home Connect zuverlässig von unterwegs und nutzen dabei die Services von Nest. Copyright: Bosch.

Die Produktvorstellungen zur Kooperation zwischen Home Connect und Nest geben einen Ausblick darauf, was zukünftig möglich sein wird. So kann man demnächst mit einem rundum sicheren Gefühl sein Zuhause verlassen. Denn egal ob Urlaub oder Geschäftsreise: Bosch-Kunden steuern ihre Hausgeräte dank Home Connect zuverlässig von unterwegs und nutzen dabei die Services von Nest, einem jungen Unternehmen aus dem Silicon Valley. Dessen Premium-Endgeräte – intelligente Thermostate, Rauchmelder und Kameras – dienen nicht nur dem effizienten Energiemanagement, sondern registrieren auch die Anwesenheit von Haushaltsmitgliedern im Haus. Nest kann auch potentielle Gefahrenquellen – etwa durch Brand – und Notfallsituationen frühzeitig erkennen. Dank der Kooperation mit Home Connect werden diese Informationen bald in der Home Connect Cloud verfügbar sein. Auf diese Weise wird Home Connect dazu in der Lage sein, neue Services anzubieten, die die Sicherheit der Konsumenten erhöhen, zum Beispiel eine Funktion mit der das Smartphone per Push-Nachricht daran erinnern kann den Ofen auszuschalten.


60 Jahre Miele in Österreich

Mit einer Ausstellung in den Wiener Ringstrassen-Galerien begann Miele Österreich das Jubiläumsjahr 2015, in dem es 60 Jahre Miele Österreich zu feiern gilt. Die österreichische Tochter des deutschen Familienunternehmens wurde 1955 in Salzburg gegründet. Heute beschäftigt Miele in Österreich 653 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 203,1 Millionen Euro. Miele ist der Marktführer im Hausgerätebereich am österreichischen Markt.

Miele-Ausstellung zum 60er in Österreich

Die Ausstellung umfasst insgesamt 6 Stationen, die sich über die Häuser "Palais Corso" und "Kärntnerringhof" in den Wiener Ringstrassen-Galerien erstrecken. Jede Station thematisiert eine spezielle Gruppe an Haushaltsgeräten und präsentiert die Entwicklungen im Laufe der Zeit. Die erste Station beschäftigt sich mit dem Thema Wäschepflege und zeigt die Prototypen der heutigen Waschmaschine. Die zweite Station setzt das Thema Wäschepflege mit dem Schwerpunkt Trocknen und Bügeln fort. Hier finden die Besucher Exponate von der einfachen Wäsche-Mangel bis zum Solartrockner und dem FashionMaster.

Waschmaschinen sind nur ein Teil des erstklassigen Sortiments von Miele, aber ein sehr wichtiger

Die Stationen 3 bis 5 beschäftigen sich mit den Themenbereichen Staubsaugen, Geschirrspülen und Kochen. So wird in der Station 3 dem Erfolgsstaubsaugermodell "Ideal" aus den 1930er Jahren der automatische Saugroboter Miele Scout RX 1 gegenübergestellt. Die Station 4 zeigt die Entwicklung der Geschirrspüler vom ersten Geschirrspüler bis zum heutigen Gerät der sich selbständig bei Anklopfen öffnet. Die Station 5 beschäftigt sich mit dem Thema Kochen. Im Bereich Kochen, wo Miele ebenfalls beeindruckende Fortschritte verzeichnete - so entwickelte sich ein einfacher Stand-Herd zu einem modischen Mobiliar, das an Technik, Design und Funktionalität kaum noch zu übertreffen ist. Die 6. Station befindet sich schließlich in der Warendorf Lounge im Palais Corso und spiegelt die Gegenwart wider.

Eine Reihe historischer Geräte sind in der Ausstellung zu sehen

Die Ausstellung ist täglich in den Ringstrassen-Galerien bis einschließlich 28. März 2015 zu sehen. Miele - eine Zeitreise von der Vergangenheit in die Zukunft

Ringstrassen-Galerien, Kärntner Ring 6-7, A-1010 Wien Von Di 3. bis Sa 28. März 2015 Mo bis Samstag von 07:00 Uhr bis 22:00 Uhr Sonn- und Feiertag von 10:00 Uhr bis 22:00 Uhr. www.miele.at

 


Weihnachtsaktion: Die neuen Miele Stand Kaffeeautomaten CM 6

Die neuen Miele Stand-Kaffeeautomaten CM 6 vereinen höchsten Kaffeegenuss mit edlem Gerätedesign. Das AromaticSystem sorgt für intensives Kaffeearoma. Die dynamische Brühkammer dehnt sich bei einströmendem Wasser aus. Dadurch vermischen sich Kaffeepulver und Wasser besonders intensiv und das Aroma des Kaffees kann sich noch besser entfalten.

Die € 100,-- Weihnachtsaktion läuft von 25.11.- 31.12.2013. Gutschein und nähere Infos im Fachhandel bzw. unter www.miele.at

Auch in Sachen Bedienkomfort setzt die Serie CM6 Maßstäbe für Kaffeevollautomaten. Die DirectSensor-Bedienung mit moderner Touch-Funktion bietet außerordentlichen Komfort. Ein Blickfang ist das zentral angeordnete, hochauflösende TFT-Display. Der vierzeilige Klartext erscheint weiß auf schwarzem Grund und informiert über die laufenden Prozesse. Alle Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet, die Navigation ist einfach und intuitiv. Mit nur einem einzigen Tastendruck auf eines der vier Hauptsymbole wählt man die favorisierte Kaffeespezialität.

Die Baureihe CM6 besteht aus zwei Gerätetypen CM 6100 und CM 6300 in jeweils zwei Farben - Lotosweiß oder Obsidianschwarz

Auf der Tastenleiste unter dem Display können beliebte Zusatzfunktionen unmittelbar angewählt werden. Z.B. den gleichzeitigen Bezug von zwei Getränken: OneTouch – und OneTouch for Two. Diese Funktion erlaubt die Zubereitung von zwei Kaffeespezialitäten wie Espresso, Kaffee, Cappuccino etc. mit einem einfachen Knopfdruck. Der stufenlos verstellbare Zentralauslauf passt sich der jeweiligen Gefäßhöhe an. Von der Espressotasse (8 cm) bis zum Latte Macchiato-Glas(14 cm). Vorgewärmte Tassen sind durch die beheizte Abstellfläche beim CM 6300 jederzeit griffbereit. Exklusiv bei Miele ist die automatische Spülung der Milchleitung. Nach der Zubereitung von Kaffeespezialitäten mit Milch spült das Gerät alle milchführenden Komponenten automatisch mit Wasser aus dem Wassertank. Viele Komponenten, wie z.B. der Wassertank sowie der Restebehälter, dürfen in den Geschirrspüler.

Das Design steht bei den Geräten der Serie CM6 in der Tradition professioneller Siebträger-Maschinen, bietet aber gleichzeitig den Komfort einer Miele Vollautomatik

Die Baureihe CM6 besteht aus zwei Gerätetypen CM 6100 und CM 6300 in jeweils zwei Farben. Die beiden Gerätetypen unterscheiden sich durch die Heißwasserfunktion, Tassenbeleuchtung, Genießerprofile, beheizbare Tassenabstellfläche und das mitgelieferte Zubehör.

Geschenktipp für Weihnachten: die € 100,-- Aktion (vom 25.11. – 31.12.2013)*. Der unverbindlich empfohlene, nicht kartellierte Kassaabholpreis inkl. MwSt. liegt bei der CM 6100 bei € 999,-- (mit 100 Euro Weihnachtsgutschein bei Euro 899,--) und bei der CM 6300 bei € 1.199,-- (mit 100 Euro Weihnachtsgutschein bei Euro 1.099,--)

*Die € 100,-- Weihnachtsaktion läuft von 25.11.- 31.12.2013. Gutschein und nähere Infos im Fachhandel bzw. unter www.miele.at

 


Miele präsentiert schnellsten vollintegrierten Geschirrspüler

Vollintegrierte Geschirrspüler erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und zwar in Privathaushalten wie auch in Küchen von Büros und Geschäften. Wo viel Geschirr anfällt, sind überdies möglichst kurze Programmlaufzeiten gefragt. Beides verbindet Miele mit den neuen ProfiLine-Geräten aus dem „Professional“-Sortiment. Sie basieren auf der Haushalts-Modellreihe G 5000 – und spülen dank Professional-Technik in nur 17 Minuten konkurrenzlos schnell.

Die ProfiLine-Geräte können in etwa einer Stunde drei Spülprogramme leisten

Für eine perfekte Sicht in den Spülraum sorgt die Innenbeleuchtung BrilliantLight. Vier helle LED leuchten diesen komplett aus und erleichtern das Be- und Entladen. Spürbar komfortabel ist das Ausräumen der ProfiLine-Geräte durch die neue Auto-Open-Trocknung, bei der sich am Ende eines jeden Programms automatisch die Tür öffnet und für eine optimale Trocknung von Geschirr sowie Innenraum sorgt. Die ProfiLine-Modelle bieten neun Spülprogramme: Kurz, Universal, Intensiv, Gläser, Biergläser, Hygiene, Eco, Kunststoff und Vorspülen. Außerdem sind sie auch für offene Küchen gut geeignet, denn sie haben ein leises Arbeitsgeräuch von nur 49 dB.


Miele setzt auf Smart Grid

Miele präsentiert die weltweit ersten Hausgeräte, die erkennen, wann der Strom am wenigsten kostet und dann automatisch starten (Stichwort „Smart Grid“, kurz: SG). Nach den Waschmaschinen- und Trocknermodellen im Frühjahr 2011, stellt das Unternehmen 2012 die ersten Geschirrspüler mit dem Prädikat „SG Ready“ vor. Mit dieser Technologie nutzen Miele-Hausgeräte den jeweils günstigsten Stromtarif, den ein Energieversorger anbietet. Zusätzlich unterstützt der Benutzer damit den Ausbau regenerativer Energien.

SG-fähige Hausgeräte können dazu beitragen, die Stromrechnung zu senken. Außerdem unterstützt diese Technologie die effiziente Nutzung regenerativ erzeugter Energien

Smart Grid-fähige Geräte müssen mit einem Kommunikationsmodul ausgestattet sein, mit dem sie über die vorhandene Stromleitung im Haus Daten mit dem Miele-Gateway austauschen. Auf dem Gateway – eine Box im kompakten Format – sind sowohl Steuerungsfunktionen wie „Start“ und „Stop“ als auch ein Kalender hinterlegt. Für die Installation verbindet der Benutzer seinen PC mit dem Gateway und gelangt so auf die Benutzeroberfläche des Gateways. Dort trägt er die Stromtarife des Energieversorgers im Kalender ein. Noch einfacher ist es, wenn Energieversorgungsunternehmen die Tarife in einem standardisierten Datenformat zur Verfügung stellen und diese dann vom Gateway automatisch eingelesen werden können.

Nach den Waschmaschinen- und Trocknermodellen im Frühjahr 2011, stellte das Unternehmen 2012 die ersten Geschirrspüler mit dem Prädikat „SG Ready“ vor.

Nach Eingabe der Tarife aktiviert der Benutzer am Hausgerät über das Display einmalig die Smart-Start-Funktion. Bei jedem Programmstart kann der Benutzer dann den spätesten Endzeitpunkt direkt am Gerät festlegen. Das Gerät startet dann automatisch zum günstigen Stromtarif. In jedem Fall ist gewährleistet, dass etwa der Waschvorgang zu einem definierten Zeitpunkt abgeschlossen ist. Außerdem werden Gerätelaufzeiten in der Nacht, so sie nicht gewünscht sind, vermieden.

Fotos: Miele

Platz 1 für Wärmepumpentrockner und Kondenstrockner von AEG

Der Wärmepumpentrockner AEG T59880 belegte beim aktuellen Wäschetrocknertest des VKI (KONSUMENT 01/2012) den ersten Platz. Der Ökotrockner von AEG erreichte eine Gesamtnote von „Gut“ (74 Punkte). Der KONSUMENT hebt besonders seine Schnelligkeit hervor. Mit einem Gesamturteil „Gut“ (72 Punkte) landet auch das Modell Zanussi ZTH 485 auf dem sehr guten dritten Platz. Bei den Testgeräten ohne Wärmepumpe belegt das AEG-Gerät T75280 AC mit 50 Punkten den ersten Platz.

Der T59880 von AEG

Insgesamt 10 Wäschetrockner hat der KONSUMENT in zwei Kategorien bewertet: Drei Kondensationstrockner mit Wärmepumpe und sieben Geräte ohne. Insgesamt gibt das Testinstitut ganz klar den sparsamen Wärmepumpenmodellen den Vorzug vor den konventionellen Kondensationstrocknern. Hier lautet die Empfehlung der Tester an die Verbraucher: „Wäschetrockner mit Wärmepumpe sparen etwa die Hälfte Strom.“ Das Spitzengerät von AEG erreichte mit einem „++“ gerade in der untersuchten Kategorie „Umwelteigenschaften“ ein hervorragendes Ergebnis.


Bosch und Siemens Wäschetrockner überzeugen im aktuellen "Konsument"-Test

Insgesamt 10 bzw. 14 Wäschetrockner nahmen der Konsument und die Stiftung Warentest kürzlich unter die Lupe. Die Ergebnisse können in den aktuellen Ausgaben (01/2012) der Magazine "Konsument“ (VKI) und „test“ (Stiftung Warentest) nachgelesen werden. Geprüft wurden Kondensationstrockner mit und ohne Wärmepumpe auf Ausstattung, Trocknen, Umwelteigenschaften und Handhabung. Mit 74 Prozentpunkten wurde dabei der Siemens WT46W562 Testsieger bei den Geräten mit Wärmepumpe. Seine Sparsamkeit und hohe Leistung verschafften ihm die Gesamtnote „gut“.

Der Testsieger Siemens IQ700 blueTherm WT46W562 ist baugleich mit dem Bosch selbstreinigenden Wärmepumpen-Wäschetrockner WTW 86562 EcoLogixx 7S

Der selbstreinigende IQ700 blueTherm Wärmepumpen-Wäschetrockner (WT46W562)1 brilliert mit Sparsamkeit und effizienter Selbstreinigung. Die Testsiegermodelle haben mittlerweile einen Nachfolger, die unter der Typenbezeichnung WT46W5S2AT (Siemens) bzw. WTW865U2AT (Bosch) im Handel erhältlich sind. Dank dem patentierten selbstreinigenden Kondensator arbeitet der Siemens WT46W562 Kondensationstrockner besonders energieeffizient: Flusen werden regelmäßig selbstständig beseitigt, somit kann die Wärme ungehindert zirkulieren. Ein weiteres Highlight ist das Hemden/Business-Programm, das die Hemden antrocknet, auflockert und anschließend glättet.


20 iF product design awards 2012 für Bosch

Die Jury des International Forum Design in Hannover hat im November unter zahlreichen, hochkarätigen Wettbewerbsbeiträgen die Sieger des Jahres 2012 gekürt. Insgesamt gehören 20 neue Bosch Großgeräte und ein Kleingerät zu den diesjährigen Preisträgern. Sie überzeugten durch ihre ausgereifte, moderne Gestaltung und ihr zukunftsweisendes Design. Seit fast sechs Jahrzehnten gilt der iF design award als das international anerkannte Gütesiegel für herausragende Designleistungen.

Mit ausgezeichnet: Die ActiveWater 45-Baureihe

Für alle ausgezeichneten Bosch Geräte gelten die gleichen Design-Vorgaben: Klare Linien, markante Details und elegante Proportionen. Dabei wird auf hochwertigste Materialien, moderne Verarbeitungstechniken und Präzision bis in die letzte Schraube gesetzt.

HomeProfessional Wäschepflegeserie

„Was die Geräte technisch leisten, wird durch Optik und Haptik der verwendeten Materialien, aber auch durch die ergonomische und intuitive Anordnung der Bedienelemente unterstrichen“, erklärt Chef-Designer Robert Sachon.

Insgesamt 20 neue Großgeräte und ein Kleingerät des Münchner Hausgerätespezialisten gehören zu den diesjährigen Preisträgern

Unter den Preisträgern sind der Geschirrspüler der ActiveWater45-Baureihe, die Espressomaschine Tassimo Styline, sowie Waschmaschinen und Trockner der von Bosch gerade erst eingeführten Produktfamilie HomeProfessional. Ausgezeichnet wurden außerdem zwei Stand-Kältegeräte der Bosch Produktfamilie SmartCool und ein Modell der neuen Premium-Einbau-Kältegerätereihe CoolProfessional.

Innen und außen perfekt durchgestylt ist auch die Bosch Espressomaschine Tassimo Styline

Wer sich die iF product design awards in Gold auf die Fahnen heften darf, gibt die Jury im Februar 2012 bekannt.

 


Coole Leistung
Top-Testergebnisse für Bosch und Siemens bei Stiftung Warentest

Klein, aber oho. Dem kompakten Kühlschrank KTR16P22 von Bosch verlieh die deutsche Stiftung Warentest mit 1,9 die aktuelle Test-Bestnote in der Kategorie „Kleine Kühlschränke ohne Gefrierfach“. Im Test mit fünf weiteren Geräten der Kategorie „Große Kühlschränke ohne Gefrierfach“ erhält der Siemens KS38RX31 die Top-Bewertung 1,7.

Testsieger bei den kleinen Kühlschränken ohne Gefrierfach: Bosch KTR16P22

Das unterbaufähige Gerät KTR16P22 von Bosch mit Energie-Effizienz-Klasse A++ hat mit einem geringen Stromverbrauch und seinem großen Gebrauchsvolumen überzeugt. Die Schnell-kühlfunktion mit automatischer Abschaltung sorgt dafür, dass es die eingelagerten Lebensmittel schnell wohlig kalt haben. Das ist besonders im Sommer sinnvoll, wenn die Hitze empfindlichen Lebensmitteln wie Fisch oder Geflügel beim Transport nach dem Einkauf zusetzt und die Keimbildung anheizt. Komfort verspricht die digitale Temperatursteuerung und eine blinkende Anzeige, die warnt, wenn die Temperatur im Inneren zu hoch ist.

Top bei den großen Kühlschränken ohne Gefrierfach: Siemens KS38RX31

Der Siemens KS38RX31 erhielt die Top-Bewertung 1,7. Seine 1,86m Höhe machen ihn zu einem besonders geräumigen Kühlgerät mit 355 Litern Nutzinhalt. Sieben Ablagen, ein zusätzlicher Flaschenrost und eine gute LED-Ausleuchtung erlauben eine perfekte Organisation. Der Innenventilator schaltet sich mit dem Kompressor zu und sorgt für eine dynamische Kühlung. Für den Stromverbrauch gab es von der Stiftung Warentest mit 1,3 die Note „Sehr Gut“ – bei berechneten Stromkosten von ca. 350,- Euro in 15 Jahren (Berechnet mit 0,24 Euro/kWh. Quelle: „test“, Ausgabe 7/2011; Stiftung Warentest.).


Rekordergebnis beim red dot design award für Bosch

Bosch wird mit insgesamt zwei red dot „best of the best“ awards, 35 red dots und vier „honourable mentions“ 2011 ausgezeichnet. Die höchsten Preise gehen an die MUM 5 Küchenmaschinen-Reihe und den French Door Bottom Freezer mit VitaFresh.

Bosch Kleingeräteserie

Mit dem red dot „best of the best“ award ehrt die Jury außergewöhnlich hochwertiges und wegweisendes Design. In diesem Jahr wurde die höchste Anerkennung lediglich an 1,3 Prozent aller 4.433 Einreichungen vergeben. Bosch verfolgt einen ganzheitlichen Design-Ansatz, der in jedem Produkt der Marke konsequent sichtbar und erlebbar wird. „Uns geht es nicht nur um Wiedererkennbarkeit, sondern um die Visualisierung von Substanz durch kompromisslos hohe Produkt- und Materialqualität“, erklärt Chefdesigner Robert Sachon

Bosch MUM5 Küchenmaschine

Unverkennbar „Bosch“ sind die kleinen Hausgeräte, allen voran die „best of the best“ Gewinnerin MUM 5. „Sie bringt die Bosch Markenwerte zum Ausdruck: erlebbare Präzision, Zuverlässigkeit und Vertrauen. Vor allem aber zeichnet sie sich durch ihre innovative Designsprache aus“, freut sich Helmut Kaiser, Leiter Design Consumer Products. Neben der Ästhetik überzeugt die MUM 5 Baureihe durch ausgereifte Bosch-Technik und – je nach Modell – bis zu 900 Watt Leistung. Die Bedienung erfolgt intuitiv, der Einsatz des umfangreichen Zubehörs erklärt sich von selbst.

 

 


Einfach gut gemacht
Traditionsmarke Constructa mit Einbau-Vollsortiment

Mit April 2011 startet Constructa, die Einsteigermarke von BSH Hausgeräte, neu durch. Neben einigen neuen Sologeräten wird vor allem die Palette der Einbaugeräte aus dem Hause Constructa erweitert. Darunter auch erstmals Dunstabzugshauben, Systemdampfgarer und Mikrowellen. Zu kaufen gibt es die Geräte von Constructa im traditionellen Elektro- und Möbelfachhandel.

Constructa Standgeräte

Die Marke Constructa, Erfinder der ersten Haushalts-Waschmaschine mit Bullauge wartet ab sofort mit einem Vollsortiment für die Einbauküche auf. „Zu den Neuheiten zählen vollintegrierte 45 bzw. 60cm Spüler, Einbaukühlgeräte in den Nischenhöhen 102cm, 158cm und 178cm sowie viele neue Variationen von Herden.“, so Mag. Maria-Elisabeth Faulmann vom Constructa Marketing.

Constructa Einbaugeräte passen sich unaufdringlich in jede Küche ein

Die Marke Constructa steht seit Jahrzehnten für Geräte mit einfacher Bedienung und klarem, zeitgemäßem Design. Constructa bietet verlässliche, deutsche Qualität zu einem guten Preis. Also funktionelle Hausgeräte ohne technischen Schnickschnack, die durch ihr neutrales Design in verschiedenste Küchen passen.


Dust & Gone
Sauberkeit und Hygiene in einem Gerät

In der heutigen Zeit bedeutet Zeitersparnis ein hohes Maß an Lebensqualität. Als führendes Unternehmen im Bereich der Neuerungen von Haushaltsgeräten, stellt AEG nun seinen innovativen Staubsauger „Dust & Gone“ vor. Die Zeitersparnis erfolgt durch die Kombination von Saugen und Wischen in einem Gerät. Direkt im Gehäuse des Staubsaugers befindet sich nämlich ein integrierter Staubwedel.

Dust & Gone überrascht mit einem integrierten Staubwedel

Jederzeit einsatzbereit kann der Staubwedel parallel zum Saugvorgang genutzt werden und schwer zu erreichende Stellen – wie Gardinenstangen oder Jalousien – sind nur noch ein Kinderspiel. Das Beste: Der Staubwedel wird direkt im Gerät durch den Luftstrom gereinigt und vom Staub befreit.

Die Teleskop-Stange mit Ein-Hand-Bedienung ist ideal zum Erreichen schwieriger Stellen

Für die höher gelegenen und empfindlichen Stellen nutzen laut aktuellen Studien 57 Prozent der Europäer einen Staubwedel. Allerdings ist dies nur bedingt effizient: Gängige Wedel heben den Staub zwar kurz an, nehmen ihn aber nur selten zuverlässig auf. Spätestens beim Ausschütteln landen die feinen Partikel dann entweder unangenehm in der Nase oder werden vom Wind wieder in die Wohnung getragen. Dabei kann dicker Staub gerade bei Kindern nachweislich allergiebedingtes Asthma und Reizungen der Schleimhäute verursachen. Dank dem Staubwedel im „Dust & Gone“ gehört unhygienisches Ausschütteln auf dem Balkon oder über dem Mülleimer der Vergangenheit an. Der Schmutz wird direkt im Staubsauger gesammelt und sicher verschlossen – Rückkehr ausgeschlossen. Zudem wird der Wedel im laufenden Gerät automatisch elektrostatisch aufgeladen und entfaltet so eine immer zuverlässige Staubaufnahme.

Der AEG JetMaxx Dust & Gone ist für 249,95 € UVP, der SuperCyclone Dust & Gone für 269,95 € UVP im Handel erhältlich.

Der Dust & Gone ist in zwei leistungsstarken Modellen erhältlich und gehört zum Sortiment der AEG Hochgeschwindigkeits-Staubsauger SuperCyclone und JetMaxx, die als Hartboden, Multiböden, Haustier und Teppich-Variante verfügbar sind. Der speziell entworfene AirBasket hält den Staubbeutel im JetMaxx in optimaler Position und ermöglicht so einen konstanten Luftstrom sowie ein hygienisches Auswechseln des Beutels. Der beutellose SuperCyclone ist mit effizienter Cyclone Technologie für eine blitzschnelle Staubaufnahme ausgestattet. Sein XL-Staubbehälter fasst vier Liter und ermöglicht damit lange Saugvorgänge ohne Unterbrechungen.


Electrolux punktet mit Ethik

Electrolux, einer der weltweit führenden Hersteller von Hausgeräten, wurde 2011 vom Ethisphere Institut zu einem der ethischsten Unternehmen der Welt ernannt. Das Ranking „World’s Most Ethical Companies 2011“ zählt 110 Unternehmen in 38 Bereichen. Die im Ranking gelisteten Unternehmen zeichneten sich durch eine Unternehmenspraxis aus, die zum Unternehmenserfolg genauso beiträgt wie zum Wohl der Allgemeinheit, und welches zudem die ethischen Standards in der jeweiligen Branche hebt.

Die Aktivitäten von electrolux sind vielfältig

Das Ethisphere Institut nahm tausende Unternehmen unter die Lupe. Dabei wurden ethische Kodizes, rechtliche und regulatorische Übertretungen sowie die Investments in Innovationen und in ein nachhaltiges Wirtschaften einer tiefgreifenden Analyse unterzogen. Zusätzlich wurden Aktionen bewertet, die das Corporate Citizenship des Unternehmens verbesserten. „Nachhaltigkeit ist ein integraler Bestandteil der Electrolux-Business Strategie. Die Auszeichnung unterstreicht zudem unsere Stellung als führendes Industrieunternehmen“, sagt Herik Sundström, Vice President Group Sustainability Affairs bei Electrolux.


Saubere Umwelt – saubere Wohnung: neue Öko-Staubsauger von AEG

Maximale Leistung oder geringer Energieverbrauch? Die neue Staubsauger-Generation von AEG erfüllt beides. Die Öko-Linie umfasst fünf umweltschonende Staubsauger. Alle bestehen zu 55 % bis 70 % aus recyceltem Material und verbrauchen laut Hersteller teilweise nur halb soviel Energie wie ein Standard-Gerät bei ebenso gutem Reinigungsergebnis. Bei allen fünf Modellen wurde die maximale Aufnahmeleistung auf 1.000 Watt bis maximal 1.350 Watt reduziert. Im Vergleich zu einem konventionellen 2.000 Watt-Gerät sparen die neuen Öko-Staubsauger zwischen 33 % und 50 % Energie. Das entspricht etwa 0,5 bis 1 Kilowatt weniger Energieverbrauch pro Stunde. Die Staubsauger büßen also trotz halbem Verbrauch nicht an Qualität und Leistung ein.

Ergospace Öko AESG 300

Die Geräte bestehen bis zu 70 % aus recyceltem Material. Das macht die Öko-Linie bereits in der Produktion deutlich umweltschonender als konventionelle Staubsauger. Das Einsparpotenzial im Herstellungsprozess: durchschnittlich 90 % Wasser, etwa 2 Liter Rohöl und 80 % bis 90 % Energie im Vergleich zur Verarbeitung neuen Plastiks. Die Verwendung von PVC wurde weitestgehend reduziert, der UltraOne Öko ist sogar komplett PVC-frei. Und selbst der Staubbeutel ist „grüner“. Alle Modelle bis auf den beutellosen UltraActive Öko sind für den „s-bag Öko“ kompatibel – ein Staubbeutel, der komplett aus biologisch abbaubarer Maisstärke besteht. Und wenn der Staubsauger tatsächlich einmal ausgetauscht werden muss, sind alle fünf Geräte zu 92 % recycelbar.

UltraOne Öko AG 8800

„Wir arbeiten konstant an der Verbesserung unserer Produkte, um Ressourcen und Umwelt weitestgehend zu schonen. So haben wir uns selbst bei der Farbwahl der Geräte an Nachhaltigkeitsaspekten orientiert: Die bunte Färbung von recyceltem Plastik verbraucht mehr Energie und Rohstoffe. Daher gibt es die Staubsauger Öko „nur“ in umweltfreundlichem Schwarz, erklärt Klaus Warmedinger, Präsident Bodenpflege und Kleingeräte Europa.

JetMaxx Öko AJG 6800

Die fünf Modelle der Staubsauger Öko-Linie sind keine Unbekannten – es sind die „grünen Varianten“ schon bekannter Staubsauger-Serien der Marke AEG. Der leistungsstarke UltraOne schaffte es bereits in den vergangenen Monaten zum Testsieger in acht verschiedenen Ländern. Die fünf Modelle der neuen AEG Staubsauger ÖKO-Linie sind ab Herbst 2010 für Preise zwischen 199,95 € und 349,95 € im Handel erhältlich.

UltraAktive Öko AUAG 3801

Perfekte Reinigung mit hohem Bedienkomfort

Speziell in Nordamerika und Großbritannien sind sogenannte „Uprights“ beliebt. Mit dem Bürstsauger S7 bringt Miele angloamerikanisches Feeling in die österreichischen Haushalte. Die Vorteile sind die hohe und schnelle Reinigungsleistung aufgrund der Elektrobürste, die große Beweglichkeit und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Die gründliche Tiefenreinigung von robusten und stark strapazierten Teppichböden hat zudem den Vorteil, dass Laufstraßen verhindert werden können. In Österreich wird der Bürstsauger S 7580 in Stahlblau-metallic angeboten.

Der Miele S7-Bürstsauger zeichnet sich besonders durch seine hohe Beweglichkeit aus, die auf seine geringen Schiebekräfte zurückzuführen ist. Diese Eigenschaft wird noch unterstützt durch das bisher im Markt einzige Dreh-Kippgelenk mit der Bezeichnung „Comfort-Twister“. Das macht den S7 leicht lenkbar, was gerade in engen möblierten Räumen ein komfortables Saugen ermöglicht. Da der S7 bei Bedarf auch in waagerechter Position flach am Boden liegend genutzt werden kann, ist selbst ein Saugen unter Möbeln machbar.

Der Miele-Bürstsauger S7 zeichnet sich durch das Dreh-Kippgelenk „Comfort-Twister“ aus, das in besonders beweglich macht.

In puncto Schnelligkeit rangiert der S7 weit vorne, denn das Gerät ist mit der „Power Plus“-Elektrobürste ausgestattet. Diese ist direkt im Gehäuse integriert, hat einen eigenen Motor mit 180 Watt, der die schwingend gelagerte Bürstenwalze antreibt. So kann unabhängig von der Saugleistung eine Tiefenreinigung erfolgen, da die Bürstenwalze durch den separaten Motor gleichmäßig läuft. Das Zwei-Motoren-Konzept erlaubt es, beim Saugen empfindlicher Bodenbeläge die Bürstenwalze auch einfach abzuschalten und zur Reinigung lediglich den eigenen Gebläseantrieb zu verwenden. Die Leistung lässt sich über sechs Stufen regulieren. Die anwählbare Automatik-Stufe passt die Saugkraft selbstständig dem jeweiligen Bodenbelag an. Die Silence-Geräuschdämmung des Gerätes sowie die Silence-Saugstufe stehen wie der Name schon sagt für ein leises Arbeitsgeräusch. Der Aktionsradius des S7 erreicht 14 Meter. Der integrierte flexible Saugschlauch mit einer Länge von 3,70 Meter erleichtert beispielsweise das Absaugen von Postermöbeln.

 

 

 

 

Der Bürstsauger S7, den Miele vor über einem Jahr mit Erfolg auf dem nordamerikanischen Markt sowie Großbritannien und Irland eingeführt hat, wird jetzt auch in Österreich heimisch.

 

 

 

 

Ein weiterer wichtiger Faktor beim Staubsaugen ist das Thema Hygiene. Beim S7 werden HyClean-Staubbeutel aus Vlies verwendet, die mit ihren insgesamt neun Lagen dafür sorgen, dass der aufgesaugte Staub sicher im Beutel gehalten wird. Der Staubbeutel hat ein Volumen von sechs Litern und braucht nach dem Saugen lediglich entnommen und über den Restmüll entsorgt zu werden. Ein weiterer Beitrag zur Hygiene wird durch das zusätzliche Filterkonzept aus Motorschutzfilter sowie Abluftfilter (zur Auswahl stehen AirClean-, Active-AirClean- und Active HEPA-Filter) erreicht, die dafür sorgen, dass die ausgeblasene Luft, die wieder in den Raum gelangt, frei von kleinsten Staubpartikeln ist.



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