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22.12.2008
Badtraum
Axor UrquiolaEine poetisch-sinnliche Einladung zum Träumen! Die Vision vom Bad, die Patricia Urquiola bereits 2005 im Axor WaterDream umsetzte, hat sie nun erweitert und dabei ihre facettenreiche Persönlichkeit und ihren eklektischen Ansatz eingebracht. So schafft Axor Urquiola ein Ambiente voller Leichtigkeit und Elan, durch das sich Poesie, Harmonie und Sinnlichkeit wie ein roter Faden ziehen. Auf virtuose Weise verbindet Patricia Urquiola dabei Innovation und Funktionalität mit Leichtigkeit und Behaglichkeit, aber auch mit einer Spur Koketterie. Sie lässt uns durch ihren ganz eigenen, weiblichen Blick das Bad neu erleben.
Bei Axor Urquiola besitzt bereits das einzelne Produkt eine poetische Note. So spenden die Armaturen, deren flächige Griffe wie ein organisches Element aus dem Grundkörper wachsen und sich mit ihm in asymmetrischer Anordnung verbinden, das Wasser. Ein freistehender Paravent, der zugleich als Heizköper dem Raum Wärme verleiht, trennt Schlaf- und Badezimmer optisch und lässt dabei Verbindungen offen. Die archetypischen Waschschüsseln und Badewannen erinnern in ihrer Form an frühere Waschzuber und sind eine Reminiszenz an die „gute alte Zeit“.
„Diese Kollektion kann jeden von uns auf seine Weise verzaubern und erlaubt uns damit die ganz individuelle Gestaltung des eigenen, privaten Rückzugs- und Wohlfühlraums“, ist sich Philippe Grohe, Leiter der Designermarke Axor, sicher. „Dies gilt umso mehr, als Axor Urquiola unsere bisher umfangreichste und vollständigste Badkollektion ist, die von Armaturen über Wannen und Waschschüsseln bis hin zu einem Heizkörper reicht, der als freistehender Raumteiler, aber auch als Radiator für die Wandmontage verwendet werden kann.“
Die Designerin übersetzt ihre sensible Wahrnehmung unserer Umwelt, historischen Vorbildern und Alltagssituationen ganz pragmatisch in das der Kollektion Axor Urquiola zugrunde liegende Raumkonzept. Dabei hat sie den Raum so konzipiert, dass der Schlafbereich und das Badezimmer zu einem harmonischen Zusammenspiel von Schlafen, Körperpflege, Entspannung und Regeneration verschmelzen. Man kann sich darin begegnen, miteinander kommunizieren und gleichzeitig die Privatsphäre wahren. „Ich habe dieses Bad für ein imaginäres Paar entworfen, für zwei verschiedene Persönlichkeiten. Die Frage nach der Intimität war für mich hier ganz wichtig: Der Waschbereich ist für mich der Ort, an dem ich mich um meine ganz eigenen Bedürfnisse kümmere.“ So entstehen die besondere Poesie und Sinnlichkeit, zugleich aber auch der Elan und kraftvolle Ausdruck von Axor Urquiola aus dem immer spannenden Dialog zwischen den einzelnen Produkten und dem Lebensraum Bad.
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