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11.02.2010
Nachbericht Aquatherm 2010
Badmöbel "Ketho" von DuravitDas von Designer Christian Werner entworfenen Badmöbelprogramm mit 44 kompakten Elementen in schlichter, eleganter Linienführung überzeugt durch Flexibilität, Zeitlosigkeit und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Mit zunehmender Bedeutung des Bades als private Erntspannungszone steigen auch die Ansprüche an das Badmobiliar. Als Bindeglied zwischen Keramik und Badewanne prägen die Badmöbel das Gesicht des Home Spa entscheidend mit. Dass dafür nicht unbedingt tief in die Tasche gegriffen muss, auch wenn der Hersteller Duravit heißt, beweist das neue schicke Programm "Ketho", das erstmals auf der Aquatherm 2010 in Wien präsentiert wurde.
Für das Design zeichnet kein Geringerer als der aus Berlin stammende Möbeldesigner Christian Werner verantwortlich, der sich mit Entwürfen wie etwa Kastenmöbel für Ligne Roset und Sofamodelle für Rolf Benz einen Namern machte. Für Duravit begann er nun, "Möbel ins Bad zu denken" und dabei nach einer langfristig gültigen Ästhetik zu suchen, die dieser Entwicklung mit einfachen Mitteln Rechnung trägt.
Das Ergebnis ist ein komplettes Möbelprogramm mit 44 kompakten Elementen von schlichter Eleganz, mit der sich viele Menschen identifizieren können. Charakteristisch sind dabei klare, rechtwinklige Formen, die durch einen filigranen Rahmen von nur 1,6 cm Stärke besonders leicht und fein wirken. Dank einer speziellen Aluminium-Aussteifung gelingen die 1,6 cm sogar bis zu einer Breite von 140 cm und ermöglicht so gut austarierte Proportionen in jeder gewählten Größe. Markantes Erkennungsmerkmal ist die quer durchlaufende Griffleiste aus Aluminium, das die Fronten in einem spannenden Rhythmus gliedert, die Horizontale unterstreicht und die Elemente noch länger und schlanker wirken lässt.
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