Suchen & Finden  
 Suche |  Newsletter |  Kontakt |  Impressum |  Sitemap 
domizil.at - Österreichs Portal für Wohnen.Design.Style.Genuss. - Das Beste für die Zeit nach Feierabend.

Events - Ausstellungen - Messen - - Wohnen - Design - Interieur

Aktuelle Veranstaltungen und interessante Ereignisse aus den Bereichen Wohndesign, Interieur und Lebensstil, sowie Neuigkeiten von Designmessen, Vernissagen und branchenspezifischen Ausstellungen.

 


Energiesparmesse Wels 2012

Die Energiesparmesse Wels ist Österreichs Leitmesse für innovatives Bauen und für effiziente Energienutzung und –gewinnung. Mit über 74.000 privaten Bauherren und Sanierern und rund 28.000 gewerblichen Besuchern aus dem gesamten Bundesland und den angrenzenden Nachbarländern ist die Energiesparmesse nicht nur Österreichs größte Publikumsmesse, sondern vor allem auch die stärkste österreichische Fachmesse für Energie-Experten. Über 900 Aussteller aus 15 Nationen präsentieren auf knapp 70.000 m² ihre Produkte und innovativen Neuheiten.

Der Besucherandrang ist jedes Jahr enorm

Das Messekonzept – die Kombination aus zwei Fach- und drei Publikumstagen – hat sich bewährt und wird weiter fortgeführt. Eröffnet wird die Energiesparmesse 2012 am 29. Februar. In einem exklusiv geöffneten Messebereich präsentieren sich mehr als 450 Aussteller den Fachbesuchern auf über 30.000 m² Ausstellungsfläche. Am zweiten Fachbesuchertag (1. März) ist das gesamte Messegelände für gewerbliche Besucher aller Branchen geöffnet. Der große Vorteil dieser Fachbesuchertage wird von Ausstellern und Gewerbetreibenden gleichermaßen bestätigt: Mehr Zeit für B2B-Gespräche und ausführliche Produktberatung. Privaten Bauherren und Sanierern steht die Messe dann von 2. bis 4. März 2012 offen.

Das Welser Messekonzept berücksichtigt sowohl Fachbesucher als auch private Interessenten

Die Energiesparmesse Wels ist auch Österreichs größte Messe für Biomasse, Heizkessel, Wärmepumpen, Solarenergie und Bau- und Dämmstoffe. Messebesucher finden hier alle relevanten Branchenvertreter und können sich bei rund 3.400 Experten umfassend informieren. Sie präsentieren die neueste Technik sowie Trends und Entwicklungen ihrer Branche und lassen mit Innovationen aufhorchen, von denen die Besten mit dem „EnergieGenie2012“ ausgezeichnet werden, dem Innovationspreis des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und des Landes Oberösterreich. Von A wie Alarmsysteme über flächenbündige Fenstersysteme, moderne Kachel- und Kaminöfen, professionelle Elektroplanung und – installation, Smartphone-gesteuerte Heizungsanlagen, Windturbinen für den Hausgebrauch bis hin zu Z für Ziegeln mit innenliegender Wärmedämmung.

Den explodierenden Energiekosten ein Schnippchen schlagen: Die Energiesparmesse bietet umfassende Informationen

Gemeinsam mit dem O.Ö. Energiesparverband und namhaften Geräteherstellern werden in Halle 1 in der Sonderschau „Die sparsamsten Haushaltsgeräte“ besonders energieeffiziente Kühlgeräte, Waschmaschinen, Wäschetrockner, Geschirrspüler und Flat-TVs präsentiert. Mit diesen modernen Haushaltsgeräten wird sehr viel Energie eingespart, ohne auf Qualität und Komfort verzichten zu müssen. Gleiches gilt für die innovative LED- Beleuchtung, welcher ebenfalls eine eigene Sonderschau gewidmet ist. Ressourceneffizienz ist aber nicht nur bei Heizung und Strom, sondern auch im modernen Bad ein Thema. Umweltbewusste Lösungen rund ums Wasser, die Sonderschau „Faszination Bad“ sowie einige der führenden Marken für Armaturen, Badewannen, Duschen und Badmöbel erwartet die Besucher im Messebereich „Wasser- & Sanitär- tech“.


World Design Capital 2012: Helsinki

Nach Turin und Seoul heißt die Welthauptstadt des Designs 2012 Helsinki. „Open Helsinki - Embedding Design in Life“ lautet das Motto, unter dem in diesem Jahr zahlreiche Events geplant sind und finnische Design-Kultur erlebbar wird. Das facettenreiche, ganzjährige Programm umfasst rund 300 Initiativen und behandelt Themen wie „Rethinking Design“ und „Transforming the City“, die Antworten auf die Frage bereithalten, wie mit Design die Herausforderungen des urbanen Lebens gemeistert werden können.

Midsummer's Night, Valtteri Hirvonen - Eriksson&Company

Design ist ein unübersehbarer Bestandteil des wirtschaftlichen, kulturellen und öffentlichen Lebens der finnischen Metropole. Als Zentrum der Kreativität und Innovation erlangt Helsinki 2012 weltweite Aufmerksamkeit und dürfte sich durch seinen Status als World Design Capital als integraler Teil des internationalen Designnetzwerkes etablieren.

A Helsinki Resident, Valtteri Hirvonen - Eriksson&Company

Die World Design Capital wird alle zwei Jahre vom International Council for Societies of Industrial Design (Icsid) ernannt. Ziel ist es, mittels Gestaltung den Alltag und das Lebensumfeld der Bewohner zu optimieren und Design eine Stimme zu verleihen, die auf der ganzen Welt gehört wird. „Ich freue mich sehr, dass Helsinki zur World Design Capital 2012 ernannt wurde und spreche WDC-Direktor Pekka Timonen meine Glückwünsche aus. Finnland ist eine Design-Nation mit langer Tradition und einem ehrwürdigen Erbe auf dem Gebiet der Formgebung. Die Authentizität der Materialien sowie der Fokus auf klare Linien begründen finnisches Design und bilden auch für die Zukunft ein tragfähiges Fundament“, so Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des red dot und geistiger Vater des WDC-Gedankens. In seiner Amtszeit als Icsid-Präsident (2005-2007) rief er das Projekt „World Design Capital“ ins Leben.

Martela, Juho Huttunen

Wohnen und Design im Trend der Zeit

Vom 10. bis 18. März findet auch im Jahr 2012 wieder die größte österreichische Messe für Wohnen & Interieur statt. Auf rund 55.000 Quadratmetern zeigen viele heimische, aber auch internationale Aussteller was in Sachen Wohntrends in Zukunft angesagt ist. Die Palette reicht vom Küchenstuhl über energieeffiziente Küchengeräte, innovative Kreationen heimischen Kunsthandwerks bis hin zu zeitgenössischem Design. Weitere Messestände widmen sich den Themen Home Entertainment und Garten.

Foto: Intercolor

Ein wichtiger Trend wird auch heuer wieder das Thema Wellness sein. „Wir verbringen den größten Teil unseres Lebens in Innenräumen, davon im Durchschnitt etwa zwei Drittel in der eigenen Wohnung. Die Wohnung ist also der Ort, an den wir uns zurückziehen, erholen, ausspannen und Energie tanken, wo wir kochen, essen, wohnen, leben, aufwachsen, baden, uns pflegen und schlafen. Wellness liegt im Trend und ist das Bedürfnis nach gesteigerter Lebensqualität auch zu Hause“, meint DI Matthias Limbeck, zuständiger Geschäftsführer von Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien. Für immer mehr Menschen stehen beim Kauf von Möbeln das Wohlgefühl und die Gesundheit im Vordergrund. Gutes Design und entsprechende Qualität in der Verarbeitung spielen dabei ebenso eine entscheidende Rolle wie die Funktionalität.

Foto: Reed Exhibitions Messe Wien/ vanderdan.com

Die „Wohnen & Interieur“ ist von Samstag, 10. bis Samstag, 17. März, täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr und am Sonntag, 18. März, von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Für die ganz jungen Besucher steht während der gesamten Messedauer der Messe-Kindergarten mit professioneller Betreuung kostenfrei zur Verfügung.


Branchenübergreifende Kosumgütertrends auf der Weltleitmesse Ambiente

Mit über 4.500 Ausstellern auf einer Fläche von 48 Fußballfeldern komplett ausgebucht, lädt die weltweit bedeutendste Konsumgütermesse Ambiente vom 10. bis 14. Februar zum internationalen Branchenhighlight nach Frankfurt am Main. Im Angebotsbereich Living zeigen 1.100 Anbieter auf über 70.000 Bruttoquadratmetern die Produktvielfalt rund ums Wohnen, Einrichten und Dekorieren.

Messe Frankfurt

Die Angebotsbereiche Dining und Giving bieten Fachbesuchern neben einer beispiellosen Bandbreite an Produkten branchenübergreifende Impulse. Mit einem starken Angebot an Sonderschauen bietet die Ambiente darüber hinaus wieder einen klaren Mehrwert für den effizienten Messebesuch. Im Rahmen des neuen Partnerland-Konzeptes präsentiert sich Dänemark mit einer Ausstellung zum Thema: „10+ Design Forecast Denmark – Future Living“.

Foto von der Ambiente 2011

Der Themenschwerpunkt „Contract Business“ bezeichnet die Ausstattung ganzer Objekte mit Produktserien wie Wohnaccessoires, Möbel, Lampen, Geschirr, Gläser oder Besteck. „Dieses Marktsegment hat gerade für Hersteller im Bereich Living eine enorme Bedeutung und birgt mit weltweiten Zuwachsraten großes Potenzial“, erklärt Sabine Scharrer, Leiterin Living.

Die Ambiente ist weltweite Nummer 1 für Produkte rund um den gedeckten Tisch, Küche und Hausrat, Geschenk- und Dekorationsartikel sowie Wohn- und Einrichtungsaccessoires.

Mit den Bereichen Interiors & Decoration sowie Seasonal Decoration und Outdoor Living bieten die Hallen 8.0 und 9.0 zahlreiche Einrichtungsideen, Wohnemotionen und eine große Vielfalt an Stilen und Formen. In der besonderen Atmosphäre der Halle 9.0 erwarten den Besucher aufwendige Produktinszenierungen in den Bereichen Möbel, Wohntextilien, Leuchten und Wohnaccessoires.

Fotos: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Helmut Stettin


Sixties Design im Hofmobiliendepot

Die Frühjahrsausstellung im Hofmobiliendepot führt zurück in die 1960er Jahre. Sie beleuchtet anhand ausgewählter Designobjekte die sozialen, kulturellen, politischen und ästhetischen Umbrüche vom Ende der 50er Jahre bis zur Erdölkrise 1973 und zeichnet ein Bild einer Ära, die der grauen Nachkriegszeit ein Ende setzte.

Poltrona Joe con Tobia, © Marirosa Toscani Ballo

Der Focus der Schau liegt auf dem Möbeldesign. Ergänzend vermitteln Mode, Fernseher, Radios und andere Alltagsgegenstände das typische Lebensgefühl dieser Jahre.

Liegeobjekt Violon, Oskar Hodosi, 1968; © Bundesmobilienverwaltung / Hofmobiliendepot; Foto: L. Lammerhuber

„Alles ist erlaubt“, so lautete auch im Design das neue Motto. Utopien von alternativen Lebensstilen gingen mit einer Neuorientierung in den Wertvorstellungen einher. Die neuen Entwürfe für Mode und Einrichtungsgegenstände spiegelten den rasanten Perspektivenwechsel einer jungen und experimentierfreudigen Generation wider, die sich einer bis dahin unbekannten visuellen und emotionalen Sinnlichkeit hingab und mit großer Begeisterung neue Materialien, grelle Farben und phantasievolle Formen genauso erprobte wie alternative Lebensformen, Drogen und Pop-Musik.

Couchtisch und Fauteuil Galaxy, Walter Pichler, 1968; © Bundesmobilienverwaltung / Hofmobiliendepot; Foto: L. Lammerhuber

Die Ausstellung ist der Versuch, diese „Messy Vitality“ (Robert Venturi) des Sixties Designs klar zu strukturieren und die einzelnen Positionen zu beleuchten. 29.02.2012-17.06.2012


Wohn Raum Alpen - Zeitgenössische Wohnformen in den Alpen

Heutige Wohnformen im Alpenraum und deren Perspektiven sind das Thema einer Ausstellung, die noch bis zum 1. März im Künstlerhaus Salzburg zu sehen ist. Veranstalter der Ausstellung ist die "Initiative Architektur", die im Zuge dieser Präsentation auch ambitionierte Fachvorträge zum Thema geplant hat. Unter anderem geht es darum sinnvolle und nachhaltige Architektur in einem sensiblen Raum wie den Alpen aufzuzeigen.

Wohnüberbauung „Giardin“, Samedan (Graubünden, Schweiz), Lazzarini Architekten (Samedan), © Hartmut Nägele

Das Interesse an Europas höchstem Gebirge ist ungebrochen. Der Mythos Alpen floriert. Dabei klaffen zwischen dem touristischen Etikett einer alpinen „Identität“ und der Wirklichkeit mitunter Abgründe. Will der Alpenbogen seine Authentizität als Lebensraum bewahren, muss die Architektur Heimaten und Wohnformen anbieten, welche die Tradition mit den Anforderungen der Gegenwart verbindet. Die Ausstellung mit 37 aktuellen Wohnbauten, vom Mehrfamilienhaus bis hin zu größeren Siedlungsstrukturen, beleuchtet die Gesamtheit des Alpenraumes von Monaco bis Ljubljana, zwischen Oberbayern und Südtirol. Die Schau wird in Salzburg an zwei Orten gezeigt: in der INITIATIVE ARCHITEKTUR im Künstlerhaus die österreichischen, in der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten die internationalen Beispiele.

Mehrfamilienhaus „Stockenwald“, Davos, Zindel Brönnimann Ferrario (Zürich), © Hartmut Nägele

Erstmals versucht diese Ausstellung die vielfältigen Wohn- und Bauformen, die unterschiedlichen Materialien und gestalterischen Tendenzen in einem Überblick darzustellen. Ziel dieser Zusammenschau ist es aber nicht nur die Vielfalt aufzuzeigen, sondern mit diesen Erkenntnissen, Möglichkeiten für das Wohnen im Alpenraum zu einem Ausgangspunkt für das Denken und Handeln zu machen. Dabei richtet sich der Blick keineswegs auf die mehr oder minder großen Städte des Alpenraums, sondern auf die Dörfer und die Talschaften, die bislang kaum als Ursprung architektonischer Entwicklung galten. Die Ausstellung fokussiert dabei die landschaftlichen Eindrücke und Gegebenheiten als Grundbedingungen für das Bauen und Wohnen in den Alpen.


Ausstellerrekord bei der Aquatherm 2012

Bei der von 24. bis 27. Jänner in der Messe Wien stattfindenden SHK-Fachmesse "Aquatherm" kann Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien einen neuen Ausstellerrekord vermelden. Insgesamt sind rund 280 Aussteller zur vier Tage dauernden internationalen Fachmesse für Heizung, Klima und Sanitär angemeldet. Mit Österreichs größter Bad-, Design- & Sanitär-Neuheitenschau bietet die "Aquatherm" die entscheidende Trendvorschau für die kommende Saison.

Ein Foto von der vorangegangenen Messe, der Aquatherm 2010

Anspruchsvollstes Design wird breiten Raum auf der „Aquatherm 2012“ einnehmen. Für Komfort und Behaglichkeit stehen modernste Technologien zur Verfügung, die sowohl auf der Produktseite als sichtbare Schnittstelle für den Kunden, als auch in der dahinterliegenden Technik intelligente Konzepte realisieren. Dafür sorgen des Weiteren effiziente Installationssysteme und das nötige Zubehör. Zudem wird auch der Themenkreis der technischen Gebäudeausrüstung und nachhaltigen Betriebsführung dem Fachpublikum neue Akzente näherbringen.

Die b2b Fachmesse „Aquatherm“ ist von Dienstag, 24. bis Donnerstag, 26. Jänner, von jeweils 9.00 bis 18.00 Uhr und Freitag, 27. Jänner, von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eingang zu den Hallen A und B der Messe Wien liegt unmittelbar gegenüber der U-Bahn-Station Messe-Prater der Linie U2, bzw. liegt wenige Schritte vom Parkhaus A entfernt.

Fotos: Reed Exhibitions Messe Wien vanderdan.com, Intercolor


Starke Farben setzen Akzente - Heimtextil Frankfurt

Vom 11. bis 14. Januar 2012 erhalten Besucher der Heimtextil in Frankfurt, der internationalen Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien einen umfassenden Einblick in die aktuellen Designentwicklungen, visualisiert in vier aufwändig inszenierten Themenwelten. Internationale Designer geben im begleitenden Vortragsprogramm vertiefende Informationen zu den Trendprognosen. Im Vorfeld der Messe kristallisierte ein Team internationaler Designer aus der Vielfalt von weltweiten Trendströmungen die dominierenden Themen zur Saison 2012/13 heraus. Sieben renommierte Design- und Stilbüros aus Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, den Niederlanden, den U.S.A. und Deutschland waren an der Trendanalyse in den Bereichen Interior Design und Dekoration beteiligt.

Colour Riot: Eine der vier neuen Farbwelten

Seit über 20 Jahren haben sich die Heimtextil Trends als bedeutende Orientierungsgröße für die internationale Textil- und Einrichtungsbranche etabliert. Sie gelten als weltweites Aushängeschild der Fachmesse und Wegweiser für die neue Saison. Die aktuellen Designthemen sind im Heimtextil Trendbuch mit dem Titel "Montage" zusammengefasst.

Dark Lux, die Schönheit der Nacht

„Wir werden mit starken Farben entscheidende Akzente setzen. Kräftige, frische Töne fungieren in der neuen Saison als Emotionsträger“, verrät Claudia Herke vom Stilbüro bora.herke.palmisano, das zur kommenden Messe die Konzeption der Trendschau sowie die Stoffselektion übernommen hat.


Architektur und Kunst - Ausstellung von Heidrun Holzfeind

Bawag Contemporary steht für das Bemühen zeitgenösische Kunst einem grösseren Publikum zugänglich zu machen. In der nächsten Ausstellung, die am 9. Februar startet, wird eine besonders interessante Künstlerin präsentiert. Die Arbeit von Heidrun Holfeind hat einen starken Bezug zur Architektur. Sie verbindet dieses Interesse für urbane Systeme und deren Hintergründe eng mit der Frage nach individuellen Lebensentwürfen.

Heidrun Holzfeind, Aus der Serie: Colonnade Park, Mies in Newark Revisited, 11 C prints, 40x60cm, 2010, © Heidrun Holzfeind

Im Mittelpunkt der Ausstellung im BAWAG Contemporary wird eine neue Werkgruppe stehen, die sich mit dem österreichischen Architekten Ernst Schwadron (Wien 1896– 1979 New York) auseinandersetzt. Ernst Schwadron war der älteste Sohn des Mitbegründers der Bau- und Keramikfirma Brüder Schwadron, in deren früherem Schauraum sich heute die Ausstellungsräume des BAWAG Contemporary befinden. Im Penthouse des gleichen Gebäudes am Franz-Josefs-Kai 3 lag die Wohnung des Architekten, der 1938 nach New York emigrieren musste und in den späten 1940er-Jahren in der Nähe der Stadt sein eigenes Haus errichtete. In ihrer neuen Werkgruppe geht Heidrun Holzfeind vor allem verschiedenen räumlichen und zeitlichen Bezügen nach.

Heidrun Holzfeind, Aus der Serie C.U., (Mexico City, August 2006), Diainstallation mit 120 Dias, 2007, © Heidrun Holzfeind

„Meine Arbeiten sind Porträts einfacher Menschen in einem Abschnitt ihres Lebens, in dem sie über ihre Errungenschaften, Ziele, Hoffnungen und ihren Platz in der Gesellschaft nachdenken“, schreibt die Künstlerin über ihren kritischen Blick auf gesellschaftliche Strukturen. Souverän lotet sie in ihren Werken Grenzen zwischen Geschichte und Identität, persönlichen Schicksalen und der Politik der Gegenwart, zwischen Realität und Fiktion aus.


Der Countdown läuft - imm Cologne 2012

Es dauert nur noch wenige Wochen, bis die nächste imm cologne ihre Pforten öffnet. Vom 16. bis zum 22. Jänner 2012 präsentiert sich in Köln wieder alles, was Rang und Namen hat – die Themen reichen von internationalen Basics bei Wohn- und Schlafraummöbeln über Junges Wohnen und den SB-Bereich, über Matratzen- und Schlafsysteme und Polstermöbel, moderne Wohn-, Massivholz-, Badezimmer- und Kindermöbel sowie über Einrichtungskonzepte mit gehobenem Anspruch bis hin zum Premium-und High-End-Segment.

Die Messe in Köln wird Anfang Januar wieder zum Zentrum für Möbeldesign

Erstmalig erweitert sich das umfangreiche Angebot dank der neuen Parallelveranstaltung LivingInteriors noch um zahlreiche Anbieter aus den Bereichen Bad, Boden, Wand und Licht. Aus insgesamt 54 Ländern der Erde reisen über 1.000 verschiedene Aussteller an. Damit ist die Internationalität der Anbieter im Vergleich zur Vorveranstaltung 2011 um 18 Prozent gestiegen. Besonders erfreulich ist die Entwicklung in Bezug auf Italien. Mit 74 ausstellenden Unternehmen gegenüber 36 im Jahr 2011 stieg die Anzahl deutlich. Auch bei der Schweiz und der Türkei konnten beachtliche Zugewinne verbucht werden.

Die Veranstalter rechnen mit einem Besucherplus

Zum ersten Mal stellen 2012 Firmen aus der Ukraine, den Philippinen, Luxemburg, Lettland, Liechtenstein und Chile auf der Messe aus. Summa summarum verzeichnet die imm cologne ein Plus von 7 Prozent bei der Anzahl der Aussteller (Vergleich imm cologne 2011 ohne LivingKitchen). Die aktuelle Prognose bezüglich der belegten Messefläche beläuft sich auf ein Plus von fünf Prozent gegenüber 2011.

Fotos: Koelnmesse


Modernes Traditionshighlight - Rolf Benz im stilwerk Wien

ROLF BENZ-Fuhrmann eröffnete seinen neuen Shop im stilwerk Wien mit einer fulminanten Party. Renate Krebs Fuhrmann bringt nach Ihrem Rolf Benz Store am Vogelweidplatz dieses internationale Label nun auch in den Wiener Nouvel-Tower. Neben Rolf Benz finden sich auf den über 390 m² auch Marken wie Vartian Handmade Tibetan Rugs, Produkte des italienischen Herstellers Lema und skandinavisches Textildesign von Kinnasand.

Treffpunkt für Geniesser: Die neue Dining-Linie 628 von Rolf Benz

Shopinhaberin und Einrichtungsexpertin Renate Krebs-Fuhrmann hat das neue stilwerk Wien als Standort gewählt, weil sie das Motto des Designcenters – „Kooperation statt Konkurrenz“ – schätzt: „Ich sehe stilwerk als Ort, an dem das Miteinander gelebt wird und die Ergänzung der Shops und Marken untereinander funktioniert. Hier arbeitet man nicht gegeneinander und sieht sich nicht nur als reine Konkurrenten. Außerdem ergänzt die Marke Rolf Benz perfekt das Angebot in diesem Haus.“

Renate Krebs Fuhrmann, Alexander Krebs, Rupert Hainzl, Exportleiter von Rolf Benz Deutschland

Unter den 200 Gästen wurden am Eröffnungsabend mehrere Preise verlost. Eine der glücklichen GewinnerInnen war Maria Elbl, selbst erfolgreiche Geschäftsfrau im stilwerk mit Stiletti, die eine der begehrten MIO Bags gewann.

Maria Elbl freut sich sichtlich über ihre neue Tasche

Svoboda Büromöbel
Sozialprojekt „Out of Office - 100 Jahre, 100 gute Taten“

Unter dem Titel „Out of Office – 100 Jahre, 100 gute Taten“ haben Svoboda-Mitarbeiter in den letzten Monaten hunderte gute Taten für soziale Organisationen wie Caritas, Emmausgemeinschaft oder „Menschen für Menschen“ geleistet. Von der Gartengestaltung und Baumpflanzung über Renovierungs- und Schulungsarbeiten bis zur Begleitung von Ausflügen oder Werksbesichtigungen reichte die Palette an Hilfseinsätzen.

Out of Office – Auslieferung von Büromöbel-Sets

Zusätzlich zu rund 550 geleisteten Arbeitsstunden wurden sozial benachteiligte Familien und Kinder und mildtätige Institutionen auch mit flexibel einsetzbaren Büromöbelsets unterstützt. Das Engagement der Svoboda-Teams fand äußerst positive Resonanz bei den Vereinen und brachte vielen Menschen – nicht zuletzt auch den fleißigen Helfern selbst – eine Menge Freude. Das 100jährige Firmenjubiläum des niederösterreichischen Büromöbelherstellers wurde so zu einem sozial nachhaltigen Ereignis, das noch lange nachklingen wird.

Almaz Böhm von "Menschen für Menschen" freut sich über neue Bürotische

Bei Svoboda Büromöbel, einem der führenden Büromöbelhersteller in Österreich, ist soziale Verantwortung seit jeher eine wichtige Säule der Unternehmenskultur. Das Familienunternehmen hat sich in den letzten 100 Jahren vom Handwerksbetrieb zu einem 240 Mitarbeiter starken Industrieunternehmen mit internationaler Bedeutung entwickelt, das im In- und Ausland als Synonym für innovative Bürokonzepte und durchdachte Qualitätsmöbel steht. Die positive Firmenentwicklung hängt sehr eng mit dem Bekenntnis zu nachhaltigem und verantwortungsvollem Handeln gegenüber Mitarbeitern und Gesellschaft zusammen. Ein Postulat, das von unternehmerischer Seite bereits in dritter Generation gefördert wird.


steininger.designers zeigen Design und Architektur pur

Der neue Schauraum von steiniger.designers in St. Martin bietet einen inspirierenden Überblick über die Produkte des oberösterreichischen Unternehmens. Eigentümer Martin Steininger zeichnet selbst für die Planung und die Bauleitung verantwortlich, was ein perfektes Zusammenspiel von ausgestellten Designmöbeln und der Architektur des Gebäudes vermuten lässt. Wir haben mit Martin Steininger ein Interview über seine architektonischen Intentionen, die Standortentscheidung und seine Beziehung zu italienischem Design geführt.

Der neue Schauraum von steininger.designers in St. Martin

domizil: Welchen Anspruch hatten Sie von Anfang an an Ihren neuen Schauraum?

Martin Steininger: Der neue Schauraum sollte jedenfalls etwas besonderes werden. Bewusst in einer traditionell ländlichen Umgebung setzen wir hier einen architektonischen Kontrapunkt. Dem Kunden möchten wir eine möglichst umfassende Idee unserer Arbeit anhand eines exklusiv ausgestatteten Schaulofts bieten – das war die Grundidee. Am Standort St. Martin bündeln wir unser gesamtes Know How und haben hier neben dem Schauloft ebenso unsere Manufaktur- und Büroräume. Die Gebäudearchitektur und ebenso die Architektur der Schauräume soll die gleiche Idee vermitteln, die wir gewohnterweise in unseren Kundenprojekten umsetzen. Schlicht, geradlinig, auf das wesenliche reduziert.

Piero Lissoni und Martin Steininger

domizil: Warum haben Sie sich für St. Martin als Schauraum-Standort entschieden?

M.S.: St. Martin ist ein Ort inmitten des landschaftlich wunderschönen Mühlviertels. Hier haben wir für uns die idealen Voraussetzungen gefunden, unsere nicht alltäglichen Produkte und Ideen für besondere Menschen aus dem In- und Ausland zu präsentieren. Darüberhinaus haben sich hier auch tolle räumliche Möglichkeiten ergeben. An sonnigen Tagen können sie auf der rund 300m2 großen Terrasse des Schaulofts neben italienischen Designs und einer Steininger Outdoorküche auch die Schönheit des oberösterreichischen Alpenhauptkammes bewundern.

domizil: Welche Bedeutung hat heutzutage ein eigener Schauraum auch in Hinblick auf den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens?

M.S.: Was unsere Küchen betrifft, ist es meiner Meinung nach ganz wichtig, nicht nur von Designqualität zu sprechen, sondern auch dem Interessenten greifbar nahe zu bringen. Darüberhinaus entwickeln wir für unsere Kunden gesamtheitliche Raumlösungen, die wir an Qualität und Raumerlebnis nur in einem entsprechenden Umfeld vermitteln können. Deshalb ist für uns ein Schauraum in einer architektonisch ansprechender Hülle unabdingbar.

domizil: Bei der Eröffnung waren auch einige namhafte Persönlichkeiten aus Italien vor Ort. Welche Bedeutung hat italienisches Design für ihre eigene Arbeit, für ihre eigenen Gestaltungen?

M.S.: Wir haben ganz bewusst italienische Traditionsmarken wie Boffi, Living Divani oder Porro zur Vervollständigung unseres Produktportfolios ausgewählt. Das sind Unternehmen mit qualitativen Produkten, einer sehr ähnlichen Designsprache und Menschen mit Charakter, was die Leute hinter den Kulissen betrifft. Werte, die auch in unserem Hause eine wichtige Rolle spielen.


Qubique
Möbelmesse der neuen Generation

Vom 26. bis 29. Oktober 2011 präsentiert die Messe Qubique im ehemaligen Flughafen Berlin Tempelhof erstmals eine Auswahl an inspirierendem Möbeldesign. Gezeigt werden große Player des Marktes, aber auch progressive Marken und spannende Newcomer. Die Qubique tritt als Messe einer neuen Generation an. Nicht nur Handel und Vermarktung, sondern vor allem Inspiration, Unterhaltung und neue Impulse sind Schwerpunkte der Veranstaltung. Der Fokus liegt auf dem Bereich der Wohnmöbel, außerdem werden einzelne Hersteller von Leuchten, Bodenbelägen, Stoffen und Accessoires in dieser neuen Location inszeniert.

Berlin Tempelhof: Die Location ist auf jeden Fall beeindruckend

"Wir sind an die Kreation dieser Veranstaltung im Prinzip herangegangen wie ein Designer an die Kreation eines neuen Möbels", erzählt Matthias Schmid, Vorstand der Firma offshow AG, die die Qubique veranstaltet. "Herausgekommen ist nicht eine weitere Möbelmesse, keine neutrale Verkaufsschau, sondern eine Plattform, auf der Handel und Vermarktung mit Kommunikation, Inspiration und Entertainment Hand in Hand gehen."

Zahlreiche Ausstellungen, Installationen und Workshops bereichern das Programm

Die ersten beiden Tage der Qubique gehören den Fachbesuchern: Händler, Architekten, Innenarchitekten und Medienvertreter tauschen sich aus, vernetzen sich und sammeln Ideen. An den zwei folgenden Tagen öffnet die Messe ihre Tore auch für die Öffentlichkeit. Designliebhaber, kreativer Nachwuchs und alle Interessierten können die ausstellenden Marken erleben, genießen und sich inspirieren lassen.

Unter dem Motto global:local wird auch japanische Handwerkskunst zu sehen sein

Eine Auswahl der vertretenen Unternehmen: Established & Sons, Artek, Arper, Fornasetti, Thonet, Vitra, e15, Bocci, Bolon, Jan Kath, Brühl, LZF lamps, normann copenhagen, Artifort, Muuto, Quinze & Milan, Schellmann Furniture, Pastoe, Bisazza, System 180, De La Espada etc. Insgesamt 130 Aussteller aus 20 Ländern. Außerdem gibt es einen Gallery Walk: 9 der renommiertesten Designgalerien aus der ganzen Welt zeigen und verkaufen eine Auswahl an Objekten und Möbeln an der Schnittstelle zwischen Kunst und Design. Unter dem Titel Ventura Berlin präsentieren 38 bekannte Designer, aufstrebende Talente und Designstudios kreative Projekte und aktuelle Arbeiten. Im Bereich Global:local trifft japanisches Handwerk auf deutsches Design, eine Initiative des DDC und der Asahikawa Furniture Cooperative. Mit dabei ist auch Foscarini und zwar mit der Lichtinstallation "Metamorphosis".


Vitra und G-Star im Stilwerk Wien

Vitra präsentiert seine neue Jean Prouvé Sonderedition Möbel gemeinsam mit dem Modelabel G-Star bei behan + thurm im Stilwerk in Wien. Die Neuinterpretation Prouvé RAW ist dabei eine respektvolle Hommage an die Arbeit von Jean Prouvé. Am Eröffnungsabend bietet sich den Gästen die Gelegenheit G-Star Jacken anzuprobieren und sich fotografisch auf einem Prouvé Möbel in Szene zu setzen. Die besten 10 Bilder werden prämiert und zu gewinnen gibt es Möbel von Prouvé und G-Star Gutscheine.

Cité 1930 von Jean Prouvé

Prouvé RAW ist eine Kollektion aus klassischen Entwürfen, die die Essenz der Arbeiten von Jean Prouvé widerspiegelt. Zwei Jahre lang haben G-Star, die Familie Prouvé und Vitra gemeinsam daran gearbeitet, einigen der bekanntesten Entwürfe von Jean Prouvé eine frische und zeitgenössische Erscheinung zu geben und einige seiner weniger bekannten Designs wiederzuentdecken.Der Fokus lag dabei auf einer gleichermassen harmonischen wie weicheren Gestaltung, die durch die Wahl eines fein abgestuften Farbschemas, speziell hergestellte Textilien sowie die Verwendung von geöltem Massivholz erzielt wurde.

Banc Marcoule 1955

Dieser Event findet am 19. Oktober 2011, um 19Uhr im 3. Obergeschoss im Stilwerk Wien an der Praterstraße bei behan + thurm statt.

Rayonnage Mural 1936

30 Jahre Molto Luce
Innovation und zukunftsweisende Lichtspuren

Der Licht-Profi Molto Luce, mit Sitz in Wels, blickt in diesen Tagen auf 30 Jahre zurück. Unter dem Motto „LIGHTLINES“ wurde im Rahmen einer zweitägigen Hausmesse in der Firmenzentrale und einer stimmungsvollen Party an beiden Event-Abenden mit rund 1.500 Kunden, Geschäfts­partnern und Lieferanten auf den Erfolg des Beleuchtungsprofis angestoßen. Qualität stand bei Molto Luce stets an oberster Stelle und auch die Veranstaltung zeichnete sich dadurch aus.

Moltoluce Headoffice Wels

Eine First-Class-Produktpräsentation, ein Buffet, das keine Wünsche offen lies, gekocht von Elisabeth Grabmer – einer der besten Köchinnen des Landes und herrliche Cocktails mit beeindruckender Show serviert durch die Maniac Bar Artists bildeten das Rahmenprogramm.

Fritz Eiber und Bernd Diesenberger

Schon von Beginn an hatte Firmengründer Fritz Eiber ein klares Bild seines Unternehmens vor Augen. Seine Liebe zu Italien und sein Interesse für modernes Design und gute Architektur haben ihn 1981 dazu inspiriert, Molto Luce zu gründen. Zunächst importierte das Unternehmen primär Produkte italienischer Hersteller, doch rasch reihten sich in die Liste der Lieferanten namhafte Firmen aus ganz Europa. Produzenten, die noch heute auf die Vertriebskompetenz von Molto Luce setzen.

Rund 1500 Gäste feierten mit Molto Luce

Die Lichtspuren von Molto Luce reichen mittlerweile über die Grenzen Österreichs hinaus. Das Unternehmen beschäftigt heute 230 Mitarbeiter und hat sich als Anbieter von hochwertiger, designorientierter Beleuchtung sowie professioneller Lichtplanung als ausgezeichneter Projekt-Partner etabliert. In Wels, Wien und München wird mit sehr modernen und großflächigen Schauräumen die Möglichkeit gegeben, die Welt des Lichts ganz nah zu erleben und sich von den neuesten Beleuchtungs-Trends inspirieren zu lassen. Eigene Beleuchtungsserien werden seit 2002 in Weißkirchen entwickelt und gefertigt. Kundenspezifische Lichtlösungen wurden durch diese strategische Entscheidung um ein Vielfaches einfacher und schneller realisierbar. Dies ist insbesondere im Objektgeschäft, dem Hauptumsatzbringer, enorm wichtig.

Molto Luce bietet durchdachte Beleuchtungskonzepte

Anlässlich des 30jährigen Firmenbestehens blickt Fritz Eiber entschlossen in die Zukunft. Erfolg ist keine Garantie und ein Ausruhen nicht möglich. Noch heuer steht eine großzügige Erweiterung der Lagerfläche am Standort Weißkirchen bevor. Der Grund für den Ausbau liegt im hohen Servicegrad des Unternehmens, der sich auch in möglichst kurzen Lieferzeiten zeigt. Als weiteres Ziel nennt Eiber das Forcieren der Produktlinien aus dem eigenen Haus. Von derzeit 30% soll der Anteil am Umsatz auf rund 40-45% gesteigert werden.

 

 


 Suche |  Newsletter |  Kontakt |  Impressum |  Sitemap 
© 2010 domizil.at Redaktion