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Auszeichnungen - Preise - Literatur - Interieur - Design - Wohnen

Außergewöhnliche Möbel und Wohnaccessoires, die mit Designpreisen ausgezeichnet wurden, sowie Buchneuerscheinungen, die sich mit den Themen Wohnen, Design und Lifestyle beschäftigen.

 


Neurobat gewinnt den Umweltpreis der Schweiz

Die Verleihung des Schweizer Umweltpreises ist eine unabhängige Anerkennung der herausragenden Umwelttechnik und des Engagements der Neurobat AG den Energieverbrauch und den Ausstoß von Treibhausgasen durch den Einsatz innovativer Technologien zu reduzieren. Mit einem Preisgeld von 50.000 Schweizer Franken ist der Umweltpreis der Schweiz eine der höchstdotierten Auszeichnungen des Landes.

Freuen sich über den Preis: Sohail Malik, Chief Executive Officer, Neurobat AG und David Lindelöf, Chief Technology Officer, Neurobat AG

Der Schweizer Umweltpreis wird alle zwei Jahre von der Stiftung "Pro Aqua - pro Vita" verliehen und wurde heuer auf der Swissbau in Basel bekannt gegeben. Für den Preis qualifiziert sind Projekte, die eine technologie-, verfahrens- oder produktorientierte Innovation im Umweltbereich darstellen.

Sind energieeffizienter als die modernsten derzeit auf dem Markt erhältlichen HLK-Regler

Um einen Beitrag zur Reduzierung des Heiz- und Kühlbedarfs von Gebäuden und des damit verbundenen CO2-Ausstosses zu leisten, haben Wissenschaftler und Ingenieure von Neurobat eine einzigartige und selbstlernende Technologie für die Steuerung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimasystemen (HLK) entwickelt.

Neurobat AG ist ein privates Schweizer Cleantech-Unternehmen, das sich für die Reduzierung von CO2 in der Atmosphäre durch die Anwendung von fortschrittlicher Technologie in Gebäuden engagiert.

Weil die patentierte Technologie von Neurobat ständig lernt und sich an die dynamische thermische Umgebung eines modernen Gebäudes anpasst, kann sie auf intelligente Weise vorausberechnen, wie viel Wärme wann produziert werden muss und so den Energieverbrauch reduzieren und den Benutzerkomfort optimieren.


Best of Best - Interior Innovation Award 2012

Im Rahmen der Internationalen Möbelmesse in Köln wurden auch die diesjährigen Preisträger des Interior Innovation Award: Best of Best bekannt gegeben. Insgesamt 15 Produkte wurden von der international hochrangig besetzten Jury mit dem begehrten Preis geehrt. Wir stellen einige davon vor.

PLOUM, Sofa, Hersteller: Roset S.A., Design: Ronan & Erwan Bouroullec

Bereits zum 10. Mal hat der Rat für Formgebung in Kooperation mit der Koelnmesse GmbH den Interior Innovation Award, einen der weltweit renommiertesten Designpreise der Einrichtungsbranche, ausgelobt. In einer Sonderschau wurden die Winner 2012 und die Preisträger des Interior Innovation Award – Best of Best 2012 vom 16. bis zum 22. Januar in Köln präsentiert.

LED Wallpaper, Hersteller: Architects Paper, a brand of A.S. Creation Tapeten AG, Design: Ingo Maurer

„Auch in diesem Jahr war die Juryarbeit für den Interior Innovation Award inspirierend“, erklärt Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung. „Die Qualität der Einreichungen ist extrem hoch und durch die Öffnung des Wettbewerbs im vergangenen Jahr ist es gelungen die Designqualität der internationalen Einrichtungsbranche in einem Wettbewerb abzubilden.“

bookless, Regalsystem, Hersteller: interlübke, Design: Gino Carollo, René Chyba

Zum Wettbewerb wird wieder ein Jahrbuch erscheinen, das alle ausgezeichneten Produkte sowie weitere Highlights der imm cologne 2012 zusammenfasst.

Husk, Sessel, Hersteller: B&B Italia Spa, Design: Patricia Urquiola

Die Jury: Carole Baijings, Designerin, Amsterdam; Barbara Friedrich, Chefredakteurin A&W Architektur und Wohnen, Hamburg; Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer Rat für Formgebung/German Design Council, Frankfurt am Main; Philippe Nigro, Designer, Mailand/Paris; Giulio Ridolfo, Designer, Udine; Gerhard Wolf, Funktion Möbel, Darmstadt

SUPERPLAN PLUS, Duschwanne, Hersteller: Franz Kaldewei GmbH & Co. KG, Design: Inhouse

Interior Innovation Award 2012 für drei wodtke-Produkte

Als „innovative Spitzenleistung“ wurden gleich drei Produkte des Tübinger Premium-Herstellers von Pellet Primäröfen und Kaminöfen für Stückholz mit dem Interior Innovation Award 2012 ausgezeichnet. Sowohl der Pellet Primärofen easy.nrg, als auch der Kaminofen mit Wasserwärmetauscher Giro water+ erhielten die begehrte Auszeichnung. Außerdem wurde auch das neue Holzlege-System woodwall prämiert.

Zukunftsweisend für modernes Bauen: wodtke Pellet Primärofen easy.nrg® — ein intelligentes Kraftwerk für die tägliche Wärmeenergie.

Beide Öfen können auch raumluftunabhängig betrieben werden und sind daher ideal geeignet für den Einsatz in hoch wärmegedämmten Gebäuden wie Passiv- und Niedrigenergiehäusern. „Design ist das tragende Element der Marke wodtke - Designpreise belegen auch unseren Anspruch, als einer der Technologieführer 'Leaderprodukte' zu gestalten und auf den Markt zu bringen“, so die geschäftsführende Gesellschafterin Christiane Wodtke.

wodtke Kaminofen Giro water+ mit integriertem Wasserwärmetauscher zur Wohnraumaufstellung mit raumluftunabhängiger Luftzufuhr.

Die wodtke Winner-Produkte werden nun auch im Rahmen des „Boulevard of Innovations“ während der imm cologne vom 16 - 22.01.2012 präsentiert.

Aus dem Produktbereich wodtke living Design-Objekte wurde auch das neue Holzlege-System woodwall prämiert.

living * emotions – Mathias Hoffmann Design

Unlängst wurde das neue Buch von Mathias Hoffmann präsentiert. Der bekannte Designer zeigt in „Living*Emotions“ auf 336 Seiten mit fast 900 Abbildungen und Skizzen Produkte, die er in den letzten 30 Jahren als Gestalter entworfen und mitentwickelt hat. Hoffmann beschreibt in seinen Texten technische und persönliche Aspekte, die ihn beim jeweiligen Produkt begleitet haben.

living * emotions von Mathias Hoffmann

Schwerpunkte in diesem Werk für Freunde des gehobenen Designs bilden Möbel, Lampen, Accessoires und Komplettkollektionen, die in 14 Ländern für über 30 Firmen wie Rolf Benz, de Sede, Tonon, Brown Jordan und Lloyd Flanders hergestellt und in guten Einrichtungshäusern rund um den Globus verkauft wurden.

Zahlreiche Abbildungen beleben das Buch.

Grußworte von Barbara Friedrich (Chefredakteurin A&W Architektur & Wohnen) und Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse begleiten und kommentieren die Arbeiten. Ein „design feature“ über Mathias Hoffmann von Cinde Ingram, erschienen im August 2011 in Casual Living, rundet das Buch ab. Zu erstehen für € 58.-.

Auch dieses Sofa von desede stammt von Hoffmann

Interieur Innovation Award 2012 für Bacher / die Collection

Das Stuhlprogramm Rick, entworfen von Sohndesign und produziert bei Bacher, wurde vom Rat für Formgebung bei der neuesten Auflage des Designpreises Interieur Innovation Award ausgezeichnet. Das Erscheinungsbild von Rick wird durch feine Linienführung im Gestell bestimmt. Das Verhältnis von Sitz- und Rückenpolster ist ausgewogen und verleiht dem Stuhl einen markanten Charakter.

Der markante Charakter bleibt in den unterschiedlichen Ausführungen erhalten

"Die Aufgabenstellung war klar umschrieben", so Designer Jürgen Sohn, "ein Stuhl mit >Klassiker-Gen< sollte es werden. Im Designprozess mussten Eigenständigkeit, Funktionalität und Sitzkomfort zu einer Symbiose verschmolzen werden".

Rick ist ein Flachstahl-Freischwinger, der mit Leder, Microfaser, Alcantara oder Stoff bezogen werden kann

Formale Reduktion und Eleganz sind die entscheidenden Merkmale dieses Programms. Die Materialauswahl umfasst Leder in verschiedenen Qualitätsstufen und Metallteile in drei Oberflächen: Chrom hochglanz, Chrom matt oder Champagnerchrom®.

Wahlweise mit oder ohne Armlehnen. Ohne oder mit Gleiter, mit und ohne Filzauflage

Mit Rick erhält Bacher nach dem iF product design award für den Stuhl Two Sit innerhalb kurzer Zeit bereits den zweiten angesehenen Designpreis.


ertex solar bei Architekturpreis für Solartechnik

ertex solar war beim diesjährigen Architekturpreis für Gebäudeintegrierte Solartechnik, ausgetragen vom Solarenergieförderverein Bayern e. V., an insgesamt 11 Projekten der 84 Einreichungen beteiligt. Module des Herstellers von Verbundsicherheitsglas mit Solarzellen zieren beispielsweise das mit dem Sonderpreis ausgezeichnete 77 home+, dem Beitrag der Hochschule für Technik, Stuttgart zum Solar Decathlon 2010. Dabei wurden goldene Zellen im verlaufenden Schachbrettmuster mit dunklen Zellen verbaut. Die außergewöhnliche Optik dürfte die hochkarätig besetzte Jury überzeugt haben.

77 home+ mit ertex Solartechnik ausgestattet

Einen Anerkennungspreis erhielt auch die Hauptverwaltung der Energie Steiermark, geplant von Ernst Giselbrecht + Partner Architektur. In diesem Projekt wurden Fassadenmodule mit hocheffizienten Zellen und auch Dünnschichtmodule in einer Überkopfverglasung eingesetzt.

Verglasung mit Faltläden als Sonnenschutz und in der Oberlichtzone spezielle Elemente zur Tageslichtnutzung in der Hauptverwaltung der Energie Steiermark

Im Bereich Einfamilienhaus wurde eine Dachintegration für das VELUX Sunlighthouse in Pressbaum von Hein-Troy Architekten eingereicht. Eingereichte Bürobauten mit Solartechnik von ertex solar waren der Power Tower Linz von Architekt Prof. Kaufmann & Partner, die Wirtschaftskammer Österreich in Wien von Architekt Eduard Neversal und das Power Grid Control Centre in Wien von Architekt Podivin & Marginter.

ertex Solartechnik ist in Amstetten beheimatet

Mit dem Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik würdigt der Solarenergieförderverein Bayern e. V. (SEV) herausragende Beiträge der Planung und Gestaltung gebäudeintegrierter Solaranlagen und macht die Öffentlichkeit auf beispielhafte Lösungen in qualitativ anspruchsvoller Architektur aufmerksam. Der SEV lobte bereits zum fünften Mal einen Wettbewerb zur Integration der Solartechnik in die Architektur aus.


Design Diary 2012

Für alle möglichen und unmöglichen Termine bietet das Design Diary 2012, der übersichtliche Wochen- und Jahresplaner, herausgegeben von Peter Zec, alles aus einer Hand. Ein nützlicher Begleiter für den Berufs- und Familienalltag. Kein Wunder, dass er jedes Jahr auf der Bestsellerliste der red dot edition steht und mittlerweile echten Kultstatus genießt. Denn er tritt immer stilvoll in Erscheinung, im schwarzen Leineneinband mit rotem Lesebändchen.

Das Design Diary 2012 weiß auch ästhetisch zu gefallen

Das Design Diary ist ein kleiner Designratgeber und ein praktisches Nachschlagewerk: Ob internationale Vorwahlnummern, nationale Feiertage, Zeitverschiebungen ausgewählter Länder, die Adressen namhafter Designmuseen oder die Termine internationaler Messen, all das findet sich übersichtlich gegliedert im Anhang. Reichlich bebildert mit den Klassikern des Designs und den besten Produkten des red dot design award präsentiert sich der Kalender als kleiner Design-Almanach, vereint er doch auf stilvolle Weise klassisches und zeitgemäßes Design sowie alle wesentlichen Termine eines Jahres.

Eine Abbildung unter vielen im Design Diary: Stuhl ORIZURU, Design: Ken Okuyama, Tokyo, Japan

Umfang: 160 Seiten, 66 Farbige Abbildungen

Format: 27 x 21 cm Verarbeitung: Schwarzer Leineneinband mit rotem Leseband

Erscheinungsjahr: 2011

ISBN 978-3-89939-120-6

28,00 €

 

Bild Startseite: METAPHYS lucano Stepstool, Tritthocker, Design: Hers Experimental Design.

 

 


Electrolux-Produkte mit neun Design-Preisen bei iF design award 2012 ausgezeichnet

Electrolux erhielt beim diesjährigen iF product design award, einem der weltweit bedeutendsten Designpreise, insgesamt neun der begehrten Auszeichnungen für Produkte seiner Premiummarke AEG. Genau 2923 Anmeldungen aus 48 Ländern standen der international besetzten Jury zur Auswahl. Ob Waschmaschine, Wäschetrockner, Geschirrspüler, Kühl-Gefrier-Kombinationen oder aber vier Kochmulden – das Qualitätssiegel des International Forum Design aus Hannover ging an AEG-Produktbaureihen aus allen Produktkategorien.

Der AEG Favorit Geschirrspüler gehört zu den ausgezeichneten Produkten

Zu den Bewertungskriterien der hochkarätig besetzten Jury zählten unter anderem Innovationsgrad, Funktionalität und formale Qualität. Ebenso von Bedeutung: Die ökologische Verträglichkeit der Geräte. Über die Auszeichnungen freute sich allen voran AEG Design Direktor Hans Strohmeier: „Somit zeigt sich ein weiteres Mal schwarz auf weiß, dass unsere AEG- Produkte nicht nur innovativ sondern auch perfekt in Form und Funktion sind.“

Prämiert: AEG Lavatherm Wäschetrockner

Alle vom Industrie Forum Design ausgezeichneten Produkte werden während der Internationalen Hannover Computermesse „CeBIT 2011“ ausgestellt, die vom 6. – 10. März 2012 rund 300.000 Gäste aus der ganzen Welt erwartet. Außerdem werden sie in zwei virtuellen Ausstellungen in der Hamburger Hafen city sowie in Haikou auf der chinesischen Hainan Insel präsentiert und werden schließlich auch ins iF design award Jahrbuch 2012 aufgenommen.


Green Good Design Award für Knake und Sleurs

Die beiden Möbelfabriken Knake und Sleurs haben mir ihrer gemeinsamen Bambus-Kollektion "Grünes Badezimmer Nipan" den renommierten amerikanischen Green Good Design Award gewonnen. Verliehen wird er vom Chicago Athenaeum Museum und vom European Center for Architecture Art Design and Urban Studies. Die Auszeichnung, die in diesem Jahr aus Hunderten von Anmeldungen 120 Hersteller, Designer und Architekten aus 27 Nationen erhalten haben, ist eine Spezialausgabe des ältesten Design-Wettbewerbs der Welt. Der "Good Design Award" wird bereits seit 1950 ausgelobt und zählt zu den wichtigsten Preisen weltweit.

Nipan ist nicht nur nachhaltig produziert, sondern besticht auch durch klares Design

Vor knapp einem Jahr hatten die beiden Firmenchefs Udo Knake und Firmin Sleurs mit Sleurs-Außendienstmitarbeiter Noël Peeters die Möbel aus hauptsächlich massivem Bambus entwickelt. „Unser Ziel war es, Design, Ergonomie und Funktionalität mit zukunftsweisender Energieeffizienz und nachhaltiger Ressourcenschonung zu verbinden“, sagt Sleurs. Bambus ist ein Musterbeispiel für Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit: Durch sein extrem schnelles Wachstum bindet er riesige Mengen an Kohlendioxyd und produziert mehr Sauerstoff als die meisten anderen Pflanzen.

Durch seine Materialeigenschaften eignet sich Bambus auch ideal für Badezimmermöbel

„Bambus verbindet extreme Härte sowie große Druck- und Zugfestigkeit mit hoher Elastizität und geringem Gewicht“, zeigt sich Tischlermeister Udo Knake vom massiven Plattenmaterial, das aus mehreren Schichten Bambus besteht, beeindruckt. Neben der Materialauswahl hat die NIPAN-Produktpalette weitere Pluspunkte zu bieten: „Die grifflosen Möbel im zeitgemäßen horizontalen Design sind mit einem lösemittelarmen Wasserlack veredelt“, so Knake, „und dank ihrer großen Fronten leicht zu reinigen.“

Grifflose Schubladen entsprechen dem Trend

Die Vollauszüge, ebenso wie die Türbeschläge mit geräuschlosem Selbsteinzugssystem ausgestattet, sind unter dem Schubkastenboden verborgen. Ein weiterer wichtiger Baustein des Gesamtpakets überzeugte die Juroren: Kunden können mit passenden LED-Leuchten Strom und entsprechenden Armaturen Wasser sparen. „Das Möbelprogramm NIPAN mit vier trendigen Unterschrank-Varianten soll unser Aushängeschild werden“, hofft Sleurs: „Der Green Good Design Award zeigt, dass wir mit unserem Konzept genau richtig liegen.“


Exzellente Arbeitskultur
Steelcase gewinnt Office Excellence Award 2011

Bei dieser jährlichen Veranstaltung kommen die Mitglieder des Unternehmensverbandes Office Excellence zusammen. Die Initiative der Managementagentur Macils widmet sich der Prozessoptimierung im Büro. Neben Vorträgen und Workshops fand auch die Verleihung der Office Excellence Awards 2011 statt. Mit dieser Auszeichnung werden jene Unternehmen gewürdigt, die im direkten Vergleich nachweisliche Erfolge und Verbesserungen bei Büroeffizienz und -organisation vorweisen können. Steelcase gewinnt mit dem Award eine Anerkennung für die internen Abläufe der Firma. Die Kerndisziplin von Steelcase ist neben der Entwicklung von zukunftsorientiertem Büromöbiliar, das Erforschen von ganzheitlichen Konzepten zur Verbesserung von Bürokultur und -prozessen.

Das Worklab von Steelcase in Rosenheim

Die Awards gehen in drei Kategorien an die Firmen mit der gegenwärtig besten Bürosituation, an jene mit einem Konzept zur nachhaltigen Verbesserung der Büroarbeit und an die Firmen mit der höchsten Quantität an Veränderungsaktivitäten. Bei einer Führung durch das Worklab der Steelcase AG konnten sich die Teilnehmer von der innovativen Gestaltung der Steelcase-Räume und gelebter Office Excellence in der Praxis überzeugen. Die verschiedenfarbigen Räume und Kommunikationszonen ermöglichen, dank modernster Technik und innovativer Struktur, flexibles und konzentriertes Arbeiten. „Wir sind zu einer Art Unternehmenspsychiater geworden und unterstützen bei der Entwicklung und Umsetzung von Bürokonzepten“, erklärt Henning Figge, Vorstandssprecher der Steelcase Werndl AG. Der Award ist ein glaubhafter Beleg dafür, dass bei Steelcase die Verfahren nicht nur entwickelt und geplant sondern auch gelebt werden.

Steelcase Vorstandssprecher Henning Figge (2.v.r.) freut sich sichtlich über die Auszeichnung

Die Steelcase Werndl AG entwickelt nutzerorientierte Arbeitswelten und Einrichtungen mit wegweisendem Design sowie innovative Büro- und Kommunikationslösungen. Ausschlaggebend für die Platzierung auf dem ersten Platz sind Stärken in der Prozessorientierung, dem Shopfloormanagement, der Kennzahlentransparenz und den äußerst innovativen Büro- und Kommunikationslösungen. Die Jury honorierte zudem die Managementprinzipien von Steelcase zur effizienten Gestaltung der Wertschöpfung.

 

 

 


COR-Preis Wohnen und Design 2012 für Printmedien

Der 2004 gestiftete COR-Preis ist eine Auszeichnung, die es sich zum Ziel gesetzt hat den Qualitätsjournalismus im Bereich Wohnen und Design nachhaltig zu fördern. Die Themen sind aktuell und vielfältig: ob Urban Living, neue Landlust, Vintage Style oder schlichter Nestbau. Doch es geht um mehr als Trends, denn Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Wie wird es gestaltet, welche kulturellen, wirtschaftlichen und technischen Funktionen nehmen Einfluss? Die Bewerbungsfrist für anspruchsvolle Textbeiträge läuft noch bis zum 9. November 2011(Poststempel).

Cor fördert den Qualitätsjournalismus

Formgebung und Gestaltung beeinflussen unser gesamtes Leben und damit auch das Wohnen als Grundbedürfnis des Menschen. Design hat technische, ästethische und symbolische Funktionen. Designlösungen prägen Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Der COR-Preis fördert die kontinuierliche Berichterstattung über diesen Themenkreis. Er honoriert herausragende Beiträge, die Wissen weitergeben, Hintergründe enthüllen, kritische Fragen stellen und beantworten. Medienmacher, Journalisten und Leser werden motiviert, sich mit dem Phänomen WOHNEN UND DESIGN intensiver zu befassen. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung für deutschsprachige Printmedien gliedert sich in den ERSTEN PREIS (6.500 Euro) und ZWEITEN PREIS (3.500 Euro).

Qualitativ hochwertiges Design trifft auf ebensolche Berichterstattung

Bewerbungen an:

COR Sitzmöbel Helmut Lübke GmbH & Co. KG Berthold Strüve, Nonenstr. 12, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Deutschland

Telefon: +49.(0) 5242 4102-240, Fax +49.(0) 52424102-9 40 b.strueve@cor.de


Internationaler "Designmanagement-Oscar" geht in die Steiermark

Der „Design Management Europe Award 2011“ (DME) geht dieses Jahr an das steirische Unternehmen Viteo GmbH. Der Outdoor-Möbelhersteller wurde in Tallinn (Estland) mit dem internationalen Preis in der Kategorie „Best management of design in a Micro Company“ ausgezeichnet. Viteo-Gründer und Kreativ-Direktor Wolfgang Pichler überzeugte die Jury mit innovativen und prozessorientierten Designanwendungen. Der Design Management Europe Award ist die einzige Auszeichnung auf europäischer Ebene für erfolgreiches Designmanagement und wurde heuer zum fünften Mal vergeben.

Wolfgang Pichler bedankt sich für diese Auszeichnung, Foto: Janno Nõu

„Design nachhaltig in die Unternehmensstrategie zu integrieren, ist seit Beginn unserer Arbeit der zentrale Aspekt“ erklärt Pichler. „Die Auszeichnung ist die Bestätigung dafür, dass Designmanagement deutlich zum Erfolg eines Produktes beitragen kann“, freut sich auch Eberhard Schrempf, Geschäftsführer der Creative Industries Styria (CIS).

Produktlinie "pure" von Viteo

In fünf Kategorien („Best management of design in a large/medium/small/micro company & a public or non-profit organization”) waren europäische Unternehmen gesucht, die Design als maßgeblichen Faktor in ihre Geschäftsstrategie integrieren. Insgesamt nominierte die Jury 15 Beiträge aus 30 europäischen Ländern. Dabei wurden neben dem steirischen Beitrag, noch zwei weitere Projekte aus Österreich prämiert. Das Tiroler Familienunternehmen ROLF Spectacles, das mit Brillengestellen aus Holz überzeugte und Franz Blaha und TM Concepts, die für einen gemeinsamen Beitrag ausgezeichnet wurden. Die Creative Industries Styria (CIS) und designaustria sind offizielle Partner des DME Awards.

"slim" von Viteo

Architekt Wolfgang Pichler (Viteo) war selbst auf der Suche nach neuen Gartenmöbeln, als die Idee entstand, eine eigene Möbelserie zu entwerfen. Sie sollte den eigenen Designansprüchen und Anforderungen eines hochwertigen Produktes entsprechen. Ergonomie, Haltbarkeit und variable Funktionalität bestimmten die Produktphilosophie. Der Name Viteo ist eine Ableitung des lateinischen Wortes „viteus“ (der Weinstock) – eine Hommage an die Schönheit der Natur in der Südsteiermark, wo sich der Firmensitz befindet. Mittlerweile entwirft und produziert VITEO OUDOORS seit 9 Jahren Möbel für den Außenbereich und vertreibt sie weltweit.


Waschmaschine für die Hosentasche
Electrolux Design Lab Wettbewerb 2011

Die Freude am frischen Tomatensalat, dem leckeren Hamburger oder der Spaghettisoße kann ganz schnell getrübt sein. Einmal nicht aufgepasst und schon hat man einen peinlichen Fleck auf der Kleidung. Nachwuchsdesigner Adrian Mankovecký erkannte das Problem und kreierte eine Lösung. Mit seinem Konzept des „Portable Spot Cleaners“ gewinnt der Student der Academy of Fine Arts and Design in Bratislava den diesjährigen Electrolux Design Lab Wettbewerb zum Thema „Intelligent Mobility“. Die renommierte Jury kürte auf der Room Home Intelligence Conference im Londoner Business Design Centre den Sieger dieses Design-Wettbewerbs.

Adrian Menkovecký setzt sich gegen 1.300 Einreichungen aus 50 Ländern durch

„Bei der Wahl des Siegerkonzepts hatten Kreativität, der Bezug zu den Kundenbedürfnissen und ein hoher Nutzwert oberste Priorität“, erklärt Henrik Otto, Senior Vice President of Global Design bei Electrolux. „Der ‚Portable Spot Cleaner‘ erfüllt genau diese Ansprüche und ist dabei besonders ressourceneffizient und intuitiv bedienbar. Wir sind begeistert von dieser Pocket-Waschmaschine.“

Die tragbare Waschmaschine - kaum größer als ein Smartphone - eignet sich für Rucksacktouristen wie auch für Geschäftsreisende. Vier Waschprogramme stehen für die schnelle und einfache Wäschereinigung, auch sensibler Materialien, zur Verfügung. Dazu müssen die zwei Gerätekomponenten auseinandergezogen und voneinander entfernt auf jeder Seite des Kleidungsstücks platziert werden. Dann wird ein Fleckenentferner oder Duftstoff hinzugefügt und das passende Reinigungsprogramm ausgewählt. Die Maschine erledigt dank negativgeladener Ionen und Dampf alles von allein. Angetrieben wird das Gerät mit einer Batterie auf Zuckerkristallbasis – praktisch für den einfachen Einsatz an jedem Ort der Erde.

Der Portable Spot Cleaner besticht auch durch hervorragendes Design

Adrian Mankovecký kann sich über ein sechsmonatiges bezahltes Praktikum im Electrolux Global Design Center in Stockholm sowie ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro freuen.

 

 


GROHE Designteam ist „red dot: design team of the year”

Die weltweit einzigartige Auszeichnung „red dot: design team of the year“ ist einer der begehrtesten Preise der Designwelt. Für diesen Titel können Designer und Unternehmen sich nicht bewerben; sie müssen der Expertenjury des red dot awards durch eine kontinuierlich hohe Produktdesignleistung und unternehmerische Weitsicht auffallen. Nur dann besteht die Chance, dass ihnen einmal im Leben diese besondere Ehre zuteil wird. In diesem Jahr ist das GROHE Designteam unter der Leitung von Paul Flowers das „red dot: design team of the year 2011“. Damit gehört es nun zum Kreis so namhafter Preisträger dieses Titels wie Bose, BMW, adidas, Apple, Sony und Philips.

Das interne GROHE Design Studio befindet sich im Corporate Center des Unternehmens in Düsseldorf und berichtet direkt an David J. Haines, den CEO der Grohe AG.

„In Zeiten der Globalisierung gibt es Phasen, da muss sich ein Unternehmen bewähren, weil die äußeren Bedingungen es vorgeben“, erklärt Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des red dot design award. „Und es gibt Phasen, da bewährt sich ein Unternehmen, weil es auf innovative Lösungen kommt, mit denen keiner gerechnet hat – nicht einmal Brancheninsider. In seiner wechselvollen Geschichte hat das Unternehmen GROHE beides erlebt, konnte aber in den vergangenen fünf Jahren durch eine regelrechte Innovationsoffensive eine vollkommen neue Position der Designstärke gegenüber dem Wettbewerb aufbauen. Design ist Werttreiber und Chefsache bei GROHE.“

Der Stellenwert des Designs bei Grohe ist in den letzten Jahren stetig gewachsen

Neben Qualität, Technologie und Nachhaltigkeit gehört Design zu den tragenden Säulen der Produktphilosophie bei GROHE, Europas größtem Hersteller von Sanitärarmaturen. „Unsere Designstärke ist gerade in den letzten Jahren deutlich gewachsen und hat zu einer nachhaltigen Wertsteigerung der Marke geführt“, so David J. Haines, Vorstandsvorsitzender der Grohe AG. GROHE bietet heute eine Kollektion ästhetischer Produkte und bahnbrechender Innovationen an, die wegweisende Trends für die Bad- und Sanitärbranche gesetzt haben.

Paul Flowers: „Für mein Team und mich ist die Ernennung zum ‚red dot: design team of the year‘ vergleichbar mit dem Gewinn eines Oscar. Es zeigt, dass wir die neue Unternehmensvision realisieren konnten. Wir wollten Erlebnisse schaffen, die über das reine Produkt hinausgehen. Qualität, Technologie und Nachhaltigkeit sind tragende Säulen, die Konsumenten wirklich anerkennen. Aber wir wollten mehr und diese Anerkennung in ein Gefühl der Liebe für unsere Produkte verwandeln. Das ist uns mit unserem Design gelungen.“


Compasso d'Oro für Magis

Auch dieses Jahr wurde Magis mit dem renommierten Designpreis Compasso d'Oro ausgezeichnet, der alle drei Jahre bemerkenswerten und wertvollen italienischen Designprodukten zuerkannt wird. Magis hat den Compasso d'Oro für den Stuhl Steelwood Chair erhalten, der von den französischen Designstars Ronan & Erwan Bouroullec entwickelt wurde. Ein eleganter Stuhl mit einer klassischen Silhouette, der zwei traditionelle Materialien verbindet und zwar Holz und Stahlblech. Zugleich ist Steelwood Chair auch ein Hightechstuhl, da die Rückenlehne in neun Bearbeitungsphasen des Materials Stahlblech entsteht.

Der Steelwood Chair in rot

Ausserdem hat Magis auch eine Nominierung für den Tisch Piggyback bekommen, der von dem jungen und brillanten englischen Architekten Thomas Heatherwick entwickelt wurde. Ein Sonderauszugstisch, oder besser, zwei rechteckige Tische, die aneinander gestellt wie ein einziger Tisch aussehen, oder getrennt zwei Einzeltische sind, die man nach Belieben nebeneinander stellen kann, um viele unübliche Versionen für einen Auszugstisch zu erhalten.

Tisch piggyback erlaubt viele verschiedene Kombinationen

Die Preisverleihung fand in der Pelanda des MACRO (Museum der zeitgenössischen Kunst in Rom) statt, wo die prämierten Produkte bis zum 25. September 2011 bei der Ausstellung "Einzigartigkeit Italiens" zu sehen sind. Diese Aussstellung gibt auch einen Überblick über 50 Jahre "Made in Italy" und zeigt die Preisträger der 22 Jahrgänge des Compasso d'Oro. Die prämierten Produkte aus dem Jahr 2011 werden danach in die historische Kollektion von Compasso d'Oro eingefügt.


"easy pieces" und "powder" von Kati Meyer-Brühl für den Designpreis Deutschland 2012 nominiert

Erneut hat der Rat für Formgebung zwei Entwürfe der jungen Designerin Kati Meyer-Brühl für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland in der Kategorie "Produktdesign" nominiert: das Newcomer-Sofa easy pieces sowie die Sofas und Sessel powder. Beide Entwürfe verkörpern das vielseitige gestalterische Spektrum von Kati Meyer-Brühl, das von architektonischer Klarheit bis hin zu eleganter, organischer und verspielter Formensprache reicht.

Im architektonisch klaren Green Design – urban meets rural – faszinieren Sofa, Recamiere und Sessel easy pieces

Zugelassen für die Teilnehme am Designpreis Deutschland werden nur Produkte, die zuvor mit einem anderen nationalen oder internationalen Designpreis gewürdigt worden sind und sich als marktfähig und zukunftsweisend erwiesen haben. Ziel des Wettbewerbs ist, innovative Entwicklungen in der Gestaltung zu fördern. Wie alle Sitzmöbel von brühl sind auch easy pieces und powder nachhaltig produziert und basieren auf dem Einsatz von ökologischen Materialien.

Die architektonisch im "Clean-Cut" ausgeführten Rundsessel und Sofas "powder" präsentieren sich mit ausschwingenden Silhouetten in femininer A-Linie.

Kaldewei Conoflat mit „Design Plus Award 2011“ ausgezeichnet

Die bodengleiche Dusche Conoflat von Kaldewei wurde im Rahmen der Fachausstellung „Material Vision“ von der Messe Frankfurt und des Rat für Formgebung ausgezeichnet. Ziel der Konferenz ist es, gemeinsam mit Designern, Produktentwicklern und Architekten neue Anwendungspotenziale für innovative Produkte zu erschließen. Conoflat konnte in diesem Zusammenhang gleich mit drei Aspekten punkten: Design, Ergonomie und Nachhaltigkeit.

Conoflat besticht durch die Klarheit des Designs

Die hochkarätig besetzte Design-Jury bewertete 106 Einreichungen nach den Kriterien Gestaltungsqualität, Materialwahl, Funktionalität, technische Qualität, ökologische Qualität und Gesamtkonzeption. Conoflat von Kaldewei überzeugte die Mitglieder durch die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten des von Kaldewei fortlaufend weiterentwickelten Materials Stahl-Email. Sie sei ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ein klassischer Werkstoff zeitgemäße Ästhetik, Ergonomie und Aspekte der Nachhaltigkeit miteinander verbinden kann, so das Urteil der Jury. Neue Farbkollektionen, die Coordinated Colours, und weitere Materialinnovationen, wie das neue Kaldewei Antislip oder Vollantislip für noch mehr Standsicherheit, sind weitere überzeugende Argumente für die Prämierung.

Durch sein zurückhaltendes Erscheinungsbild passt Conoflat in die verschiedensten Räume

Die extrem flache Conoflat aus langlebigem Kaldewei Stahl-Email integriert sich mit elegant-puristischem Design ohne sichtbare Innenkontur völlig schwellenlos und bodengleich in unterschiedliche Raumkonzepte. Ihre charakteristische Gestalt wird der Dusche durch den mittig positionierten Ablauf mit quadratischer Abdeckung in Wannenfarbe verliehen. Dieser Ablaufdeckel – ebenso wie die Dusche aus stabilem Stahl-Email gefertigt – fügt sich absolut bündig in die bodengleiche Duschfläche ein. So bietet er guten Trittkomfort sowie hohe Stabilität und setzt darüber hinaus visuelle Maßstäbe, die die elegante Optik der Dusche einmal mehr unterstreichen.

Andrej Kubetz vom Rat für Formgebung/German Design Council gratulierte Nicole Roesler, Leitung Marketing und Produktmanagement bei Kaldewei zur Auszeichnung "Design Plus Material Vision 2011"

Ein weiterer Beleg für das ausgezeichnete Design der Conoflat ist die Nominierung für den „Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2012“. Neben diesem Produkt wurden auch die Badewanne Bassino und die Relaxliege der Firma Kaldewei nominiert.

 

 


Graz ist UNESCO City of Design

Die steirische Landeshauptstadt ist die erste österreichische City of Design. Und die Freude ist groß bei den treibenden Kräften für die Bewerbung, die seit 2007 den Weg zur Aufnahme in dieses internationale Netzwerk der kreativen Städte bereitet haben – dem Land Steiermark, der Stadt Graz und der Creative Industries Styria (CIS). Von diesem Unesco-Titel sollen nun alle Lebensbereiche profitieren.

Eine Bewerbung mit körperlichem Einsatz

Von der Benutzeroberfläche der Stadt über das Selbstverständnis der BewohnerInnen bis hin zur Wirtschaft soll sich das Bild der Stadt fortlaufend verbessern. Besonders profitieren werden naturgemäß der Tourismus, der Handel und die Gastronomie. Letztendlich soll dieser Prozess dazu führen, dass die Marke „Made in Styria“ langfristig auch zu einer Erfolgsmarke für ganz Österreich wird.

Der Schlossberg bleibt aber das Wahrzeichen von Graz

„Mit der Ernennung zur City of Design befindet sich Graz nun auf Augenhöhe mit anderen Design-Städten wie St. Etienne, Berlin, Shanghai, Kobe oder Buenos Aires“, freut sich Mag. Siegfried Nagl, Bürgermeister der Stadt Graz. Die Aufnahme in die UNESCO-Liste der Cities of Design ist zeitlich nicht beschränkt, Graz ist also permanent City of Design. „Der Gestaltungsprozess muss daher langfristig ausgerichtet sein“, erklärt CIS-Geschäftsführer Mag. Eberhard Schrempf. „In unserem Verständnis ist Design als gelebte Haltung und Ausdruck einer urbanen und nachhaltigen Kultur zu verstehen, die die intelligente Gestaltung von Lebensraum als zentralen Wert ansieht.“

Für den Erfolg war auch der Einsatz von zahlreichen Werbemitteln notwendig

Design Awards für blomus - 12 x ausgezeichnet

Beschäftigt man sich mit dem Produktsortiment von blomus® begibt man sich auf eine Reise durch die außergewöhnliche Welt des puristischen Designs und der schlichten Eleganz. Seit mehr als 10 Jahren stellt blomus® immer wieder raffinierte Produktneuheiten vor und trifft damit den Zeitgeist des Designs: modern statt modisch, kunstvoll statt künstlich. Folgerichtig wurden gleich mehrere dieser Produkte in den letzten Monaten mit diversen Designpreisen belohnt.

Brotkorb DESA, iF product design award 2011

Erstmalig in der Firmengeschichte hat blomus® ab November 2010 an Designwettbewerben teilgenommen. Ein richtiger Schritt wie sich zeigte, denn auf Anhieb wurden gleich vier blomus®-Produkte aus den 2.765 eingereichten Produkten von Unternehmen aus 43 Ländern mit dem begehrten iF product design award Preis ausgezeichnet. Von November 2010 bis Mitte März 2011 wurden dann insgesamt 12 Auszeichnungen an blomus® Produkte vergeben. Zuletzt hat blomus® mit der innovativen Zitronenpresse Callista gleich zweimal eine Jury überzeugt und gewann den red dot design award in der Kategorie product design 2011 sowie den Global Innovator Award GIA.

Wasserkaraffe ACQUA, iF product design award 2011

Sushi/Fingerfood-Set GAIO:

iF product design award 2011 und GOOD DESIGN Award 2010

Gartenfackel BARRA:

iF product design award 2011 und interior innovation award 2011 sowie GOOD DESIGN Award 2010

Standascher CASA:

interior innovation award 2011

Windlichter AURA:

GOOD DESIGN Award 2010

Zitronenpresse CALLISTA:

red dot design award 2011 und Global Innovator Award GIA


Voglauer erhält Designpreis „red dot award“

Dass Voglauer mit seinem eingeschlagenen Weg, Tradition und Moderne zu verbinden, genau richtig liegt, das zeigen nicht nur die jüngsten Erfolge auf der imm cologne. Jetzt erhält Voglauer auch erstmals den begehrten red dot-Design-Award. Ausgezeichnet wird die neue Designlinie „Spirit 1“ in der Kategorie Produkt Design.

Spirit 1 ist die erste ausgesprochene Designlinie von Voglauer

Neben den bestehenden Erfolgsmodellen „V-Vita“ und „V-Montana“ setzt Voglauer nun noch einen drauf und präsentiert die neuen Modellinien „V-Wave“ und „V-Soft“ sowie die neue Designlinie „Spirit 1“, die auf den jüngsten Möbelmessen alle durchwegs große Erfolge feierten.

Herausragendes Design: Spirit 1

„Spirit 1“ ist die erste Designlinie aus dem Hause Voglauer. Sie wurde von Designer Martin Ballendat entwickelt. Er kreierte eine architektonische, innovative Raumgliederung, die sich durch eine besondere Linienführung, sowie den spannenden Kontrast aus Ecken und Rundungen, Schwere und Leichtigkeit auszeichnet.


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